Linksammlung

(Hallo, ich arbeite an meiner persönlichen Linksammlung – wer hat noch tolle Links?)

Wissenschaftler, die sich für Homeschooling aussprechen

Der emeritierte Prof. Freerk Huisken bringt einen grandiosen Artikel über die Dummheitsfabriken, die wir Schule nennen – der Titel: „Deutsche Schulen: „Vorsortierung, Sachzwänge, deutsche Leitkultur“

Gutachten über Sozialisation von Prof. Rest(überraschenderweise kommt die Schule sehr schlecht weg – das Gegenteil, was uns die Schulminister 12.000 Stunden unseres Lebens indoktrinieren + unterqualifizierte Massenmedien)

Eine Studie über den Anstieg der Homeschooler in den USA – 1.5 Millionen 2007 (durchgeführt durch das U.S. Department of Education) – das sind 2.9 % der amerikanischen Schulpopulation! Die Studie sagt klar, dass dieses Phänomen durch alle Schichten geht (also nicht nur die Reichen, nicht nur die Mittelschicht und nicht nur die Armen)

Dieter Lenzen, Präsident der freien Universität – ein offenes Plädoyer für den Heimunterricht. Und die Einführung der Schulpflicht durch Adolf Hitler.

Prof. Volker Ladenthin fordert Legalisierung von Homeschooling: Kriminalisierung von Eltern ist ein Skandal. (Kommentar in der libertären ef darüber)

Thomas Spiegler untersuchte die Anfänge des Homeschoolings in Deutschland.

Peter Gray, Professor für Psychologie am Bostoner College, erklärt warum Schulen Gefängnisse sind. Sogar eine Bildungspflicht geht ihm zu weit.

Richard Buckminster Fuller (bekannt aus dem Video „To the crazy ones“ von Apple) stellt in seinem Buch „Konkrete Utopie“ die „Ein-Schüler-Schule“ vor und sagt: „Wir müssen uns von den Schulgebäuden verabschieden“ – (erster Vortrag S. 40 ff)

Paul Goodman in seinem Buch Compulsory Miseducation (Verhängnis der Schule).

Ivan Illich in seinem Buch: Entschulung der Gesellschaft.

Ian Lister.

Freire.

Lewis J. Perelman; Schools out (er schlägt das Modell MicroChoice vor)

Homeschooling verbessert akademische Leistungen, verringert Auswirkung sozio-ökonomischer Faktoren

Soziale Kompetenz

Zusammenfassung mehrerer Studien über Sozialkompetenzen:

  1. Mehr Selbstbewusstsein als Schulbesucher (n=224)
  2. Unabhängiger vom Druck durch Gleichaltrige (Gruppendruck) (n unbekannt)
  3. Homeschooler sind nicht sozial isoliert. Durchschnittlich 5.2 Aktivitäten außer Haus. 98% mindestens 2 Aktivitäten außer Haus. (n=5402)
  4. Nicht sozial isoliert oder entwöhnt (n=?)
  5. HomeSchooler zeigen Führungsqualitäten, Politische Aktivität 88% (n=212); HomeSchooler füllen im Campus Leben die meisten Führungspositionen aus (n=180 davon 60 von staatlichen Schulen; 60 Privatschulen; 60 Homeschooler)
  6. HomeSchoolers sind sozialer und reifer als ihre Gegenstücke in öffentlichen Schulen. (Test nach Vineland Adaptive Behavior Scales – social maturity) HomeSchoolers befinden sich im 84 Perzentilrang, Staatliche Schulbesucher im 27er Perzentilrang – Zusammenfassung des Studienautors: „Home-Educators streben danach ihre Kinder vertikal zu sozialisieren; hin zu Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Erwachsensein – mit einem Blick für die Ewigkeit“ (n=33; 20 HomeSchooler, 13 demographisch vergleichbare Staatsschüler)
  7. HomeSchooler hinken in der sozialen Entwicklung nicht hinterher. Keine soziale Disparität. HomeSchooler zeigen weniger Verhaltensauffälligkeiten. Zusammenfassung des Studienautors: „Die Ergebnisse scheinen zu zeigen, dass die soziale Entwicklung eines Kindes mehr vom Kontakt mit Erwachsenen abhängt und weniger vom Kontakt mit anderen Kindern, als man bisher dachte“ (n=140; 70 HS; 70 SS)
  8. HomeSchooler werden Erwachsene die soziale Normen erreichen oder darüber hinaus gehen. 2/3 waren verheiratet; keiner Arbeitslos oder Sozialhilfeempfänger; 3/4 empfanden HomeSchooling als hilfreich um mit Menschen verschiedener gesellschaftlicher Schichten zu interagieren (n=53)

Online-Unterricht bringt bessere Leistungserfolge als der herkömmliche Unterricht im Klassenzimmer. Zu diesem Schluss kommt eine Langzeit-Untersuchung von SRI International for the Department of Education, die das Thema Online-Bildung in einem 93-seitigen Bericht unter die Lupe genommen hat. […] Den Hauptvorteil im Online-Lernen sehen Experten darin, dass die Inhalte und die Lernmethoden gezielter und individueller auf die einzelnen Schüler und Studenten zugeschnitten werden können als das im Verband des Klassenzimmers möglich ist. Das sogenannte „Learning by doing“ werde dadurch gefördert, was auch seitens der Schüler guten Anklang finde. Außerdem haben sich die Online-Lehrmethoden in den vergangenen Jahren mit dem Aufkommen von webbasierten Videos, Instant Messaging und diversen Kollaborations-Tools deutlich verbessert. (pte/cvi)

Zusammenfassung einer Studie in UK – University of LondonThomas and Pattison acknowledge that critics will say home-educated children are likely to pick up information peppered with misunderstandings or inaccuracies, and parents may unwittingly pass on their own misconceptions. „Yet the lack of information quality-control does not appear to lead to muddled, confused children,“ they say. (Zusammenfassung: Eine fehlende Qualitätskontrolle von Lerninhalten (Fehler, falsches Verständnis, Ungenauigkeit) scheint nicht zu verwirrten Kindern zu führen)

„In some ways, it may be an advantage because, rather than presenting knowledge in neat packages, the informal curriculum forces learners to become actively engaged with their information – to work with it, move it around, juggle ideas and resolve contradictions… It is not a static thing contained in a series of educational folders. It is alive and dynamic.“ (Zusammenfassung: didaktische unaufbereiteter Stoff führt zu dynamischem und lebendigem Lernen.) […] Contrary to expectations, the home-educated children had no difficulty entering formal education, the authors found. The informal curriculum is „as good a preparation as any“ for college, university or academic correspondence courses, they say. „The young people had the personal skills to make the transition with apparent ease.“ (Zusammenfassung: Entgegen den Erwartungen haben HomeSchooler keine Schwierigkeiten in die formale Bildung überzuwechseln. Das informelle Curriculum ist genauso gut, wie alle anderen auf das College, Universität oder akademische Kurse vor. Die jungen Menschen hatten die persönlichen Fähigkeiten diesen Übergang mit offensichtlicher Leichtigkeit zu bewältigen)

  1. Sozialkompetenz wird erstens in der Familie gelernt, nicht in der Schule. Ein Kind, das im Alter von drei Jahren in den Kindergarten geht, hat schon etwas an Sozialverhalten gelernt. Wenn Kinder in der Schule schlechtes Verhalten zeigen, wird der Familie meistens dafür die Schuld gegeben. In der Famile werden die zentralen Basiskompetenzen für den Umgang mit der Welt un dem eigenen Selbst erworben (Grünert S.78). Dabei werden die Kriterien für einen Schulunterricht, der der Förderung sozialer Kompetenz dient, in Deutschland nur von wenigen Schulen erfüllt (Hurrelman, S210). In seinem Buch „Homeschooling in Deutschland“, wofür er die Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie gewann, sagt Thomas Spiegler: „Für die …Annahme, dass Schulbesuch Vorausseztung sei für eine erfolgreiche Vermittlung sozialer und staatsbürgerlicher Kompetenz, lassen sich sowohl durch Studien im Bereich Home Education als auch durch Forschungen zur schulischen Sozialisation nur schwer empirische Belege finden.“

Der Psychologie Henk Blok hat im Auftrag der niederländischen Regierung alle weltweit greifbaren Studien über Homeschooling durchleuchtet. In einer Art Metastudie versuchte er zu erforschen, welche Art zu lernen effektiver ist: Homeschooling oder das Lernen in der Schule? Er stellte fest, dass die soziale Entwicklung der Homeschooler sich kaum von die der Schüler abwichen.

Homeschooler leben nicht isoliert. (Es sei denn, sie leben von anderen Leuten sehr abgelegt, was komischerweise oft von Homeschoolgegnern als einziger mögliche Grund für Homeschooling genannt wird). Sie sind Teil der Gesellschaft, Mitglieder in Vereinen und haben Freunde aus ihre Aktivitäten und aus der Nachbarschaft. Sie treffen sich auch oft mit anderen Homeschoolfamilien, wo dieses möglich ist. Wenn Schule die einzige Quelle für Sozialkompetenz wäre, dann muss ich sagen, dass die Menschheit sozial sehr inkompetent gewesen sein müsste, bis vor ein paar Hundert Jahren die Schulpflicht eingeführt wurde.

„Rücksicht auf andere“, „Kritik einstecken“ lernt man nicht nur in der Schule und es ist klar, dass viele, die in der Schule sind, sie gar nicht lernen, sonst würde es kaum Mobbingstatistiken geben. Sind dann alle sensible und rücksichtslosen Personen in Deutschland ehemalige Homeschooler? Wenn man eine Gruppe Kinder bei einem Homeschool-Treffen betrachtet, wird es klar, daß sie überwiegend Rücksichtsvoll sind. Larry Shyers stellte in einer Studie fest, dass Homeschoolkinder weniger Problemverhalten als Schulkinder zeigten während sie mit anderen Kindern spielten. Quelle

Warum ist die Schule wirklich da?

Der Fall Sabine Czerny – Zwangsversetzt, weil sie auf Kinder eingeht und sie ihnen zuhört (Klaus Wenzel (Lehrerverband): Wer den Sortierauftrag verletzt, verletzt die Spielregeln (er ist pro-czerny, faßt die politischen Entscheidungen aber so zusammen).

Funktion der Schule (Wikipedia)

Schwimmunterricht?: ab 1810 fand der Schwimmunterricht als Massenunterricht, zunächst in Militärschwimmschulen, statt

Johann Gottlieb Fichte fordert in den Reden an die deutsche Nation: Er fordert eine außenpolitisch Autarke Handelspolitik sowie allgemeine Wehrpflicht, sowie eine Erziehung, deren Ziel darin bestehe, „die Freiheit des Willens gänzlich zu vernichten“. – wenn man die Reden liest und dann aktuelle Urteilsbegründungen zur Schulpflicht, dann überzieht einen schon manchmal ein Schauer

Wissenschaftler, die sich gegen Homeschooling aussprechen

Ich glaube Bettina Hannover hat sich mal hinreißen lassen – allerdings befürchtet sie, dass die Eltern eben kein Homeschooling machen.

Unschooler/Homeschooler-Blogs

Blogring über Unschooling Blogs.

Vorsicht: Ungekämmte freie Kinder (TheWonderfullHappens)

Zombie Princess sehr viel Informationen über Unschooling selber

Verdrängung von Familie und Gemeinde durch Institutionen

Schule als Zweitfamilie (das hat natürlich nichts mit Züchtung von Staatskindern zu tun – sonder nur Chancengleichheit 😉 – waren Eltern früher noch die Wurzeln der Kinder, so sind sie laut diesem Artikel heute noch der Humus)

Wenn man das Tafelbild hier ansieht, dann wird einem schon schlecht. Interessant ist die Sponsorenliste, die Rezeption dieser Aussage (es stört keinen – alle sind begeistert), und das dazugehörige Youtube-Video – der Schlachtruf der Familienschlächter.

Norbert Elias kritisiert die immer längere Ausdehnung der Schule in das Leben der Menschen (Prozeß der Zivilisation Band 1)

Verbrechen zum Wohle der Schule

Christa Seeliger, ehemalige Familienrichterin macht sich Vorwürfe, dass sie zu viele Kinder zwangspsychatrisiert hat. Sie wundert sich, warum eigentlich niemand das Kindeswohl wirklich berücksichtigt.

Eine Reportage über Zwangspsychatrisierung (und ihre Übermäßige Anwendung).

Hier eine Familie (nicht christlich motiviert) die nach Belgien geflohen ist (inkl. ihrer 3 Ponys).

Familie Neubronner (nicht christlich) wird auch verurteilt.

Melissa machte in ihrer christlichen (nicht fanatischen) Familie Homeschooling und wurde zwangspsychatrisiert zum Wohle der Ämter und ein Artikel in der Washington Times. Gesprächsprotokoll Melissa.

Familie Dudek bekommt gar eine Haftstrafe – vielleicht haben sie zu viel gebetet? Der Sohn schließt seinen Realschulabschluss dennoch (nach einem halben Jahr Schule) mit 1.1 ab und beginnt nun seine Schreinerlehre. Die Note bescheingt dem Hausunterricht sehr gute Ergebnisse – falls man die Verdienste der Schule verehren will, stellt sich die Frage, ob ein halbes Jahr Schulpflicht nicht genügt. Doch Einser-Abschluss und gut integriert genügt nicht.

Familie Romeike beantragt politisches Asyl in den USA – sogar die FDP will die Familien aus der Kriminalität holen. Nur die CDU macht weiter Jagd auf Familien: „Christen gehören in die Schule – das war schon in Rom so“ und die Grünen: „Reiche Kinder sollen schließlich Bildungs-Privilegien genießen, die nur ein geschlossenes Schulsystem garantiert“ und die Linken: „Alle Kinder sollen auf ein Minimum reduziert werden – dies ist dann die Arbeiterklasse, die uns wählt und dankbar für bessere Arbeitsbedingungen in den Fabriken der Kapitalisten ist – die Millionäre werden im zweiten Schritt so stark besteuert, dass sie sich nach den guten Arbeitsbedingungen in Fabriken sehnen“ 😉

Was wird aus Homeschooler/Unschoolern?

André Stern: „…und ich war nie in der Schule. Geschichte eines glücklichen Kindes

An der Universität von California, Riverside wurde für frei Lernende eine Portfolio-Bewerbung eingeführt. Früher wurden sie durch Tests zugelassen – jetzt können sie auch einfach ihr Portfolio einreichen. Dieses wird flexibel von einem Experten-Gremium bewertet.

Homeschooler gewinnen den „World Title in Programming Skills“ (Weltmeister in Programmierfähigkeiten)

Homeschoolers of the World (eine Serie bei Isla)

Und was ist das revolutionäre Element am Unschooling?

Kinder benötigen keine Lehrer mehr. (!)

Lehrer wurden früher eingeführt, weil nur wenige lesen konnten und Bücher sehr teuer und selten waren. Dies ist heute aber nicht mehr der Fall. Zudem sind die didaktischen Methoden ausgereift wie nie und übertreffen jeden Unterricht. Sobald ein Kind lesen kann und weiß wo die nächste Bibliothek ist, kann es Unschooling machen – egal aus welcher „Schicht“.

Freiburger Schüler machen ihr Abi ohne Lehrer (Methodos)

Hier ein Universitätsmodell für die Zukunft.

Ein zaghafter, aber doch geglückter Versuch einer Staatsschule ohne Lehrer auszukommen (und die sehr freie Interpretation der Bild Zeitung: „Ohne Lehrer geht es nicht.“ Da weiß man gleich, wo in Deutschland der Aberglaube an die Schule herkommt. Danke Bild – wir sind eben eine Bildungsnation)

Ein junger Unschooler lernt Chinesisch (und alles mögliche andere auch) im Selbststudium.

Wer wirbt denn für die Schulpflicht?

Hauptwerber für diese „Bildung“ ist die Bild:

Jessica starb weil es keinen Schulzwang gab (nicht weil die JA-Mitarbeiterin ihre Arbeit nicht gemacht hatte)

Gute Nachricht für Hamburgs Eltern – Ausdehnung von staatlicher Aufsicht für Kinder allen Alters (finanzielle Unterstützung elterlicher Betreuung wäre auch zu abwegig)

Integration, Ausländerkriminalität?  Bild weiß die Antwort: Ganztagskindergärten, Ganztagsschulen, scharfe Strafen für Eltern (kurz die Totale Schule für alle und dauernd) – Eltern von Kindern trennen als einzige Möglichkeit

Ein kleiner kranker Junge ist immer die beste Werbung für die Schulpflicht (meinte die Bild vielleicht die Beschulungspflicht?- der Bild ist das egal)

Und warum ist die Schulpflicht so wichtig für die Regierung?

Schule ist das etablierte Synonym für „Bildung für alle“ (obwohl das Gegenteil bewiesen wurde) – und somit schadet es keinem Politiker sich damit zu schmücken.

Zusätzlich ist sie ein Arbeitsplatzgenerator, den man jederzeit bemühen kann (und entgegen Mehrinvestitionen ins Militär oder andere Projekte wird bei Schule jeder jubeln)

Buckminster Fuller beschreibt auch den Umsatzgenerator in der Baubranche (Schulgebäude kosten!)

(wer hat noch ganz tolle Links?)

Gute Videos über/von Homeschoolern/Unschoolern

Diagnose Homeschooling (mein Liebling)

(wunderschönes, ironisches Lied von einer Homeschoolerin)

Unsocialized Homeschooler http://www.youtube.com/watch?v=15R_XVAwqg8

Gute Videos über Homeschooling:

Socialization

(Beware of the Homeschoolers 🙂 )

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12 Kommentare zu “Linksammlung

  1. Isch bin begeistert!
    Das Paolini-Interview ist echt super. Habe Beowulf auch gelesen (allerdings erst mit 33)

    Hat noch vielleicht jemand Links zu Unschooler-Familien bei denen die Eltern aus den „Risiko-Familien“ kommen und es „trotzdem“ klappt.

  2. Hi godany,

    Danke für den Interview-Link.

    —-
    zum Anderen:
    Ich habe schon einen Brief an die entsprechenden Stellen geschrieben mit der Bitte um Stellungnahme. Wenn das wirklich so ist, wie es sich darstellt ist das mutwillige Körperverletzung durch diese Stellen. Wenn nicht schlimmer.

  3. Also,

    ich habe keine Ahnung (obschon ich es vermute) ob der Knirps ein Homeschooler oder gar Unschooler ist, aber ich möchte ihn hier erwähnen, denn das, was er macht, ist einfach genial.

    Er ist vegetarier, 12 Jahre alt (oder er ist mittlerweile 14–kommt darauf an, wie oft er sein Profile auffrischt) und unterhält einen Blog sowie Twitter Campagne über glückliche Hühner. Er zieht sie nämlich selber auf ökologischer Basis.

    Happy Chickens Lay Healthy Eggs

    Twitter: @HappyChickens

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