und so weiter

Zur Zeit sehe ich die Kinder immer am Wochenende.. Ich würde sie zwar noch gerne unter der Woche sehen (wenigstens via Skype) aber das passt nicht zu den neuen Einschlafzeiten. Es ist schon heftig wie sehr sie mir fehlen – es ist wie ein großer Rosendorn, der in der Brust steckt. Nunja, ich nehme ihnen jetzt Videos von mir auf, dann können sie die zumindest anschauen wann sie wollen. Und das beruhigt mich dann auch schon ein bisschen, denn dann beschäftige ich mich ja jeden Tag mit ihnen… Und beim Abendessen am Samstag holen wir seit neuestem auch die Oma aus München via Skype dazu…. das ist eigentlich echt ganz lustig, da man sie auch leise stellen kann, wenn sie nervt 🙂

Ansonsten habe ich einen Super-WG-Mitbewohner und mein Handy verloren, hmmmm – wie passt denn das jetzt zusammen?

…grad geträumt

Ich war Pipi Langstrumpf und wir (Thomas, Annika, Herr Nilsson und das Pferd) lebten in einer großen Mühle tief im Wald. Ich glaube sogar die Mutter von Thomas und Annika lebten auch bei uns.

Eines Tages meinte dann Annika (oder war es ihre Mutter?), dass sie jetzt gehen würden – ich glaube sie wollten mit einer Rakete auf einen anderen Planeten oder so….. Nunja, ich war natürlich sehr traurig, baute mir dann aber eine Schaukel und meinte, dass ich hier warten würde.

 

….grad geträumt

Ich war bei meinem WG-Mitbewohner im Zimmer und wir haben im Google-Earth herumgesucht. Zuerst einmal hat er etwas eingegeben, was dann auch sofort kam und man hat es riesengroß und gut gesehen. Ich war sehr beeindruckt, wie es da, fast wie echt, riesengroß auf dem Bildschirm an der Wand thronte.

Danach habe ich gleich auch etwas eingetippt. „Krankenhaus“. Er las es erstaunt vor, aber ich zischte ihn ruhig. Aber google-Earth fand keines.

Danach tippte ich Geo ein… ich wollte eigentlich was anderes eintippen, oder weitertippen. Aber es kam nichts.

Auf einmal sah man eine riesengroße Brücke, irgendwo in den USA. Auf der Brücke waren nicht nur Autos, sondern irgendwie war es eine dieser Wasserbrücken, auf denen auch Schiffe waren. Ja und was für große Schiffe, richtig heftig große Schiffe und auch Flugzeuge. Und dann sah es auch so aus, als ob diese nicht auf der Brücke fuhren, sondern sie auf einem Brückenbelag, halb Wasser, halb Teer, halb Fließband gezogen wurden.

In diesem Moment merkte ich, dass wir schon gar nicht mehr im Zimmer meines Mitbewohners waren, sondern in einer Art Zug, und wir aus dem Fenster blickten. Und während wir das ganze bewunderten und uns der Fahrtwind ins Gesicht blies, wurde er immer schneller und schneller. Bis er auf einmal abhob.

Und schon flogen wir steil hinauf und sahen die Brücke immer kleiner werden, und unter uns war nur noch die Meeresenge, über die die Brücke führte. Es war wundervolles Wetter, doch der Sog zog mich hinaus und ich klammerte mich an das Fenster und er hielt mich fest, und mit vereinten Kräften zogen wir mich wieder hinein. Puuh! Das Flugzeug flog mittlerweile fast senkrecht nach oben; ich dachte nur, was passiert wäre, wenn ich da runtergestürzt wäre….

Und im selben Moment fiel ich aus dem Fenster, nach unten, Richtung Meer und spürte den Wind um mich herumpeitschen… und wachte auf. Im halbdunkel meines Zimmers standen aufgetürmt Umzugskisten, noch unausgepackt. Dann sah ich, erst Schemenhaft, zwei richtig große Spinnen, so etwa in Tarantelgröße und sie wurden immer deutlicher, jagten aus den Umzugskisten hervor und dann die Wände hoch….

und wachte auf. Dieses Mal richtig. Und jetzt fahr ich auch schon los 🙂