Es ist komisch

Es ist komisch Karl Marx zu studieren. Er schreibt so viel, das wir tagtäglich beobachten können. Er beschreibt, wie wir von unserer Arbeit entfremdet werden und insbesondere beschreibt er den Vorgang der „primitiven Akkumulation“.

Die primitive Akkumulation geht von einem Zeitpunkt aus, an dem es noch keine Ungleichheiten gab (oder wenige).  Jedem stand genug Essen und Platz zur Verfügung, er musste ihn sich nur nehmen. Ich weiß nicht, wie weit man dafür in die Vergangenheit zurückgehen muss, aber das ist auch uninteressant für den Vorgang an sich.

Einige reißen nun mehr Dinge an sich, sei es durch Fleiß (wie es die Kapitalisten gerne sehen) oder Raub (wie die Kommunisten sagen) – und irgendwann bleibt vielen nichts mehr übrig um selber noch etwas zu werden. In dieser Welt. Das einzige, was ihnen noch geblieben ist, ist ihre Arbeitszeit, die sie in den Fabriken der Kapitalisten verkaufen können – womit sie gleichzeitig ihr Leben verkaufen. Die Produkte, die sie durch ihre Arbeit herstellen gehören dann automatisch ihrem Chef.

Sie haben keine Chance etwas anderes zu tun, als sich und ihr Leben zu verkaufen, da sie keine Produktionsmittel besitzen. Sie besitzen keine Geräte für den Anbau, keine Tiere, kein Saatgut und keinen Boden. Alles was hergestellt wird, wird als „Wage-Good“ also Gehaltsgut hergestellt. Und was man sich kaufen kann, kann man nur konsumieren. Ich kann das sehr gut nachvollziehen, in München ist der Boden „verschwunden“.  Wer sich hier heute ein Haus leisten kann, der zahlt unglaublich viel und kriegt gerade mal einen Handtuchbreiten „Rahmen“ von Garten um das Haus herum. Schon etwas mehr Menschen können sich eine Eigentumswohnungen leisten, der Grundanteil ist verschwindend gering und der echte Grundbesitz dieser Menschen übersteigt meist nicht einmal 30 qm. Die nächste Welle, das sogenannte Erbbaurecht, bedeutet, dass man nie Grund besitzen wird, sondern immer nur das Gebäude darauf. Aber die allermeisten Menschen leben hier zur Miete, das bedeutet, sie sind davon abhängig dauerhaft jeden Monat der Industrie zur Verfügung zu stehen, damit sie weiterhin einen Platz zum leben haben.

Zusätzlich gibt es stetig steigende Bonitätskontrollen, so dass sich auch wirklich niemand mehr nicht einmal eine eigene Wohnung leisten kann. Dass eine Verkäuferin sich heutzutage ein großes Einfamilienhaus in München kaufen kann, ist praktisch undenkbar. Vor zwei Generationen noch klar möglich. Die nächste Welle der Enteignung steht schon bevor, da internationale Investoren die Innenstadtlagen als Investitionsobjekte kaufen und leerstehen lassen, erhöhen sich die Mietpreise und alle flüchten weg vom Zentrum, was sozusagen eine Welle der Mietpreiserhöhungen vom Zentrum her auslöst. Dieses ist in vielen Metropolen zu erkennen. Im Gegenzug benötigen nun alle Menschen Autos, um an ihre Innenstadtarbeitsplätze zu kommen um ihre Schlafplätze finanzieren zu können. Diese Art von Autos gehören zu den Gehaltsgütern und werden gerne in einem Markt der Konkurrenz immer billiger hergestellt. Doch noch kurz zur Enteignung von Boden, sie ist nicht nur hier in München, sondern vollzieht sich genauso in London oder dem tibetischen Bergland wo Bauern in Massengräbern der Industrie Platz machen müssen.

Dieses ist ein zweiter Effekt, den Marx beschreibt. Nämlich, dass es bestimmte Produkte gibt, die der Arbeiter zu seinem Selbsterhalt und seiner Reproduktion benötigt. Wenn man all diese Kosten für diese Produkte zusammenrechnet, so hat man die unteren Gehälter. In diese Richtung tendieren alle Lohnbewegungen. Auch wenn der nominale Lohn sich für den unbedarften Arbeitnehmer erhöhen mag, so wird sein Geld durch Inflation und Preiserhöhungen (die sich nicht im Warenkorb niederschlagen) immer Richtung Minimalgehalt gehen. Während also Produktionsmittel immer teurer werden – zum einen durch zunehmenden Fortschritt und den Anforderungen an die Produktion, so werden Lohngüter immer billiger. Denn diese Lohngüter machen den Preis aus, zu dem man Arbeiter minimalst erhalten kann. Ich finde auch dieses äußerst schön nachzuvollziehen. Würde heute jemand nur in einem Tante-Emma-Laden Güter kaufen, so würde das einen Großteil seines Gehalts auffressen. Und so kamen mit der Zeit billigere Märkte (Supermärkte, die wie Warenlager organisiert sind), dann wurde die Qualität des Essens gesenkt. Für die Qualitätsbewussten wurden Bio-Produkte eingeführt – so wurden bestimmte Essensgüter zum Luxusgut. Dann wurde die Qualität noch mehr gesenkt (durch absolute billig Discounter). Und es wurden Eigenmarken eingeführt (auch wieder mit einem Luxusgut-Äquivalent).

Heutzutage kann man sich also absolut billig ernähren, während sehr viele es sich nicht mehr leisten können, sich normal zu ernähren. An der jeweils billigsten Form der Erhaltung und Reproduktion orientieren sich die Gravitationskonstanten für die Durchschnittsgehälter.

Ebenso ist es mit der Reproduktion, auch hier muss darauf geachtet werden, dass der Nachwuchs möglichst schnell die Arbeitskräfte freigibt. Also möglichst schnell weg von den Eltern und möglichst lange. Wer also denkt, dass die Schule gut war die Kinder von der Arbeit zu befreien, der sollte sich mal darüber Gedanken machen, ob nicht die Maschinen damals einfach immer komplizierter geworden sind und die Kinder immer genau so viel mehr Schule bekamen, wie ihre Anwesenheit in den Fabriken oder am Rockzipfel der Eltern störend war. Nach Marx könnte man sogar noch einen Schritt weitergehen und sagen, dass die Kinder in den Schulen nicht auf *ihr* Leben und *ihre* Probleme vorbereitet würden, sondern mit den Arbeitsweisen in den Fabriken vertraut gemacht werden. Aufstehen, Arbeiten nach einem fremden Takt und einem fremden Auftrag. Tun, was ihnen gesagt wird. Und die Bewertung von oben zu akzeptieren. Als Stoff werden die Dinge genommen, die auch den Großteil der Arbeit in Fabriken und Firmen bestimmen. So musste man früher Plakatschrift lernen, Rechtschreibung, Schreiben, Lesen und natürlich Rechnen. Sollte sich ein Versicherungswesen in der jeweiligen Zivilisation gebildet haben, dann vielleicht auch Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Eine zusätzliche Komponente ist die Wohnungsgröße, die man Menschen zugestehen muss. Würden Kinder viel Zeit in der Elternwohnung verbringen (oder gar ein Leben). So müssten diese Wohnungen groß sein, ein Stück Land beinhalten, vielleicht in der Dimension, wie die alten Bauernhöfe. Je länger man Kinder von dort ausquartiert, desto kleinere Wohnungen kann man als Standard produzieren (und Stadtarchitektur, Transport, Arbeiterzugänge zu Firmen, usw. danach ausrichten). Ist die aktuelle Wohnungsgröße für eine Familie mit Kindern noch bei 80-100 qm (recht viel größere Wohnungen gibt es schon gar nicht mehr), so könnte man mit einer 10 Stunden-Fremdbetreuung schon auf 70 qm runtergehen. Bei einer weiteren Steigerung könnte man dieses vielleicht auf 60 qm senken. Bei einer anvisierten 24-Stunden-Fremdbetreuung, würde man das gesamte soziale Leben auf öffentliche Plätze und Kaufhäuser auslagern können (bei Kindern dann analog die Schulen als „Lebensort“). Man könnte die Appartementgrößen auf 30 qm schrumpfen lassen oder sogar nur noch reine Schlafstätten anbieten. Die Trennung der Kinder von den Eltern ist also in einer Industrie, die ihre Kraft aus der Zentralisierung und Arbeitsteilung beruht ein optimierender aber langsamer Fortschritt.

Kinder bekommen in dieser Betrachtungsweise noch eine weitere Komponente. Denn waren sie früher ein Zeichen für Reichtum und halfen mit, so wurden sie durch die üblen Zustände des Frühindustrialismus genauso stark ausgebeutet wie ihre Eltern und später fielen sie als Produktionsmittel für die Familie komplett weg. Sie halfen nicht mehr mit. Ein Kind, das 8 -10 Stunden in der Schule ist und dann noch Hausaufgaben machen muss – oder sich auf einen Test vorbereiten muss (ausgefragt wird jeden Tag) – steht ständig unter Druck und kann nicht auch noch die Spülmaschine ausräumen oder den Tisch decken. Ein Kind, das den ganzen Tag in der Schule ist, kann sich schwer mit um den Gemüsegarten kümmern, auf die kleineren Kinder aufpassen, mithelfen am Haus zu bauen und nach den Hühnern sehen. Marx würde sagen, dass die meisten Menschen das als Errungenschaften ansehen, denn der Kapitalist sorgt schon dafür, dass man dessen Vorteile sich zueigen macht.

Aber sehen wir genau hin, macht es den meisten Kindern nicht Spaß sich um einen Gemüsegarten zu kümmern? Oder auf kleinere Kinder aufzupassen? Chopper verbietet mir sogar in die Küche zu gehen, wenn er die Geschirrspülmaschine ausräumt.. Macht es den meisten Kindern nicht Spaß nach Hühnern zu sehen? Es gibt sogar Vorzeigeschulen, die Kindern genau diese Erfahrung bieten. Und würde es nicht Spaß machen sein Zimmer mit den Eltern und Freunden zusammen aus einem Material zu formen, das leicht zu bearbeiten ist und schnelle Erfolge bringt? Kinder werden auch mal erwachsen, und spätestens dann müssten sie all dies machen. Sie müssten fähig sein für sich zu sorgen und auch auf ihre Kinder aufzupassen – für die meisten ist das heute ein Schock. Das erste Kind ist eine Transition, die die meisten Eltern nicht so gut verkraften und mit der sie meist überfordert sind. Hier drängen sich immer mehr Dienstleister auf, und lösen ab, so wie die alle anderen Lebensbereiche abgelöst wurden, die früher autonom liefen. So werden alle Dinge, genauso wie die Kindererziehung, alternativlos von Fremdanbietern bezogen.

Die primitive Akkumulation drängt einen großen Teil der Menschheit in eine Abhängigkeit, die keiner der Kritiker von Marx bis jetzt widerlegen konnte. Sie ist da und wir sehen, wie jeden Tag Dörfer aussterben und die Jugend in die Städte abwandert um sich dort dem Heer der Arbeiter anzuschließen.

Es ist komisch, wenn man Marx gelesen hat und der Nachbar kommt zu einem und erzählt, dass sie sich endlich eine Wohnung gekauft haben – „Erbpacht natürlich, was anderes kann man sich ja gar nicht leisten.“ Und es ist komisch, wenn man Marx gelesen hat und man sieht eine Bürgerinitiative, die sich dafür einsetzt, dass die Kinderbetreuung auf 10 Stunden täglich ab dem 0.ten Lebensjahr flächendecken ausgedehnt wird, während andernorts die ersten 24-Stunden Kitas öffnen. Viele geben den Eltern dort die Schuld, aber die können nichts dafür, sie werden gezwungen und die nächste Generation wird das schon als normal empfinden und flächendeckend nach 24-Stunden Kitas verlangen. Mit Lehrplan, mit Statistik ab 3 Jahren natürlich. Wir wollen ja alle schön funktionieren und um die besten Arbeitsplätze konkurrieren.

Marx sagt – und zwar ziemlich gut belegt und wissenschaftlich eindringlich – dass sich alle Entscheidungen nach dem Produktionsparadigma richten. Und nichts hat das eindringlicher bewiesen, als das Scheitern der Planwirtschaft, die dem Rüstungs- und Konsumwettlauf unterlegen war und nicht nur den kalten Krieg verlor. Der Kapitalismus ermöglicht eine optimale Arbeitsteilung und dadurch eine maximale Produktion. Diese Produktion betrifft nicht nur Güter, sondern auch Wissen und Wissenschaft, wie aktuell eindeutig an den Universitäten demonstriert wird. Dies bedeutet, Kapitalismus ist nicht nur die produktivste Form (noch mal erläutert in Adam Smith) sondern auch die innovativste Form (dargelegt von Joseph Alois Schumpeter). Zusätzlich produziert er das wichtige Gut Freiheit auch am besten, wie uns Friedman und Mises erläutern, und insbesondere die Untersuchung der gelebten Alternative (nämlich der zentral geplanten Wirtschaft) zeigt. Es ist auch lächerlich von uns zu glauben, dass irgendeine Entscheidung in der Politik nicht dem darunterliegenden Produktionsparadigma untergeordnet wären. Die Tatsachen sprechen für sich. Fragt man den Otto-Normalbürger nach irgendeiner Innovation, so fragt er von sich selbst aus schon nach der Finanzierbarkeit (die Allokationsweise von Ressourcen im Kapitalismus).

Die Kritik von Kapitalismusgegnern wie Naomi Klein bleibt schwach. Ihre Gedanken gehen streckenweise in Paranoia über und beschwören das Bild von einem mächtigen Milton Friedman, der uns alle über sein Schachbrett bewegt. Sie zeigen keine Lösung, da sie keine wissen.

Eine Alternative zum Kapitalismus muss einem wichtigen Satz gehorchen: Sie muss effektiver als der Kapitalismus sein.

Ist sie es nicht, so wird sie vielleicht durch politische Anstrengung erreicht, wird aber bald von Mechanismen, die den Kapitalismus entwickeln weginnoviert und wegproduziert. So kann sie nur durch Gewalt eingeführt werden und gravitiert schnell in Richtung ihrer eigenen Abschaffung.

Daraus können wir noch eine weitere Sache ableiten: Das neue Paradigma kam noch nicht in der Geschichte vor, sonst wäre es effektiver als der Kapitalismus gewesen und hätte diesen schon im Keimen besiegt.

Aus dieser Forderung können wir aber noch eine dritte Sache ableiten, nämlich dass der Kapitalismus diese Alternative selbst hervorbringt. Gibt es nämlich etwas effektiveres als die aktuelle Produktionsweise, so wird der Kapitalismus dahin streben. Nach dem alten Mechanismus: Der als erstes das effektivere Paradigma entdeckt macht den meisten (noch realisierbaren) Gewinn. Würde er es nicht einführen, so käme bald der zweite der es entdeckt – und dem ersten bliebe nicht mal dieser noch realisierbare Gewinn.

Mein Vorschlag:

Aktuell liegt das Potential von Millionen(oder Milliarden) von Menschen brach oder sie sind durch oben erwähnte Enteignung in Jobs gefangen, die sie nur noch nach Vorschrift ausführen. Burn-Outs, frustrierte Kunden, gelähmte Firmen usw. sind die Folge. Der Kapitalismus streut sich hier durch seinen eigenen Effekt Sand ins eigene Getriebe. Zusätzlich muss er diese Menschen auch unterhalten – würde er sie einfach sterben lassen, so hätte er als Produktionsparadigma verloren. Nun kann man aber auch nicht beliebig viele Menschen in erniedrigenden Arbeitsmarktmaßnahmen halten – ohne wirkliche Aussicht auf Beschäftigung. Ab einer gewissen Prozentzahl sorgt das für massive soziale Unruhen – die Prozentzahl hängt davon ab, wie gut man die Illusion der Hoffnung aufrechterhalten kann. Und natürlich wie stark die Berechtigung der aktuellen Misslage die Betroffenen sich selbst zu eigen machen – so wird der Kapitalismus in seinem Massenbildungssystem (Schule, Medien) eine Kultur der Selbstbeschuldigung säen und pflegen. Trotz all dieser Gegenmaßnahmen wird er über eine gewisse Prozentzahl unzufriedener Bevölkerung nicht gehen dürfen.

Auf der anderen Seite können nach dem Produktionsparadigma nur Jobs vergeben, von denen man auch leben kann. Es ist zum einen unmöglich viele Menschen auf Gehälter unterhalb der Selbsterhaltung zu bringen. Nach Marx könnten hier die Steuermittel noch eine gewisse Differenz überbrücken (was wir bei den HarzIV-Aufstockern beobachten) – aber ab einer gewissen Menge wächst die Steuerbelastung für die Restbevölkerung zu stark und die Belastung ist für alle zu groß. Auf der anderen Seite kann man diese Jobs aber nicht zu einem höheren Gehalt ausschreiben, als zu dem man sie im Ausland vergeben könnte. Schließlich stehen alle Kapitalisten zueinander in Konkurrenz – würde einer Billigjobs zu lokalen Mindesgehältern anbieten hätte er einen so starken Wettbewerbsvorteil, dass es diese Firma ohnehin aussortiert und sie nicht mehr relevant für unsere Betrachtung ist.

Viele verlangen deswegen nach dem BGE – von dem ich glaube, dass es bald kommt, weil es der Kapitalismus erzwing. Hier werden auch schon sehr viele Studien gemacht usw.

Das BGE könnte aber weiterhin eine Menge Potential brachliegen lassen. Aus dem einfachen Grund, dass die Sicherstellung von Grundversorgung nicht sicherstellt, dass die Menschen auch Produktionsmittel haben, die sie bräuchten um ihre Träume zu realisieren.

Dazu sind mindestens nötig:

  • Wissen(Bildung),
  • Kontakte(andere Menschen),
  • Grundversorgung,
  • Boden(um etwas aufzubauen und die Produktionsmittel zu bündeln)

Um es kurz zu machen, wir sollten ein Opt-Out-Modell anbieten. Jeder Mensch hat das gleiche Recht auf die Erde wie jeder andere. In diesem Opt-Out-Modell gibt man Menschen die Möglichkeit zu wählen, zwischen dem BGE und einem Grundstück, das so groß ist wie:

produktive Grundfläche des Landes/durchschnittliche Anzahl Bewohner des Landes.

Für Deutschland hieße das, man kann also zwischen 5000 qm Boden und dem BGE wählen.

Dieses würde dafür sorgen, dass alle die sich mit BGE entfalten können oder nicht entfalten wollen diese Option nehmen können, andere können die Option des Grund-Opt-Out nehmen und darauf anfangen etwas aufzubauen. Ein Mensch benötigt für seine Grundversorgung ca. 500 qm. Eine Familie mit 2 Kindern hätte in diesem Beispiel also 20.000 qm.

Wissen und Kontakte sind mittlerweile ohnehin frei. So könnte jeder sich eine Arbeit suchen, die ihn erfüllt und die vielleicht sogar die Gesellschaft weiterbringt.

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Ein Kommentar zu “Es ist komisch

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