Der GEW-Heul-Blog

Lehrergewerkschaften finde ich mittlerweile das Allerletzte. Da sind Typen wie Josef Kraus, die ihren Kinderhaß einer ganzen Bevölkerung aufdrücken können und allen Eltern ihre Macht aufdrücken können. Zusätzlich verhindern sie alle positiven Reformen und haben nur die Erweiterung ihrer Klientel im Sinne.

Letztens habe ich einen Blog von der GEW gefunden. Dort machen sich nicht existierende Lehrer in gefälschten Briefen Sorgen über das Bildungssystem. Ich finde das nur peinlich und hoffe, dass die Unschooling-Bewegung so ein verlogenes Lamentieren nie nötig hat.

Passend zum Thema ist dort ein Beitrag:

Wie soll man Schülern Gerechtigkeit vermitteln, wenn man selbst ungerecht behandelt wird“

Um was geht es dort? Gehaltsgeheul: „Im Vergleich zu anderen Referendaren habe ich deshalb rund 120 Euro weniger im Monat zur Verfügung, also circa zehn Prozent. Wenn ich mir nun vor Augen führe, dass es (aufgrund der 24-monatigen Ausbildungszeit) 2880 Euro ausmacht, die mir im Vergleich zu anderen Referendaren fehlt, ist das schon beträchtlich.“

Ich konnte es mir nicht verkneifen einen Kommentar zu schreiben:

Hallo,
das Gefühl kenne ich. Obwohl bei mir der Fall ein bisschen anders liegt. Ich erziehe und unterrichte meine Kinder selber. Man müsste meinen, ich werde vom Staat dafür bezahlt oder wenigstens gelobt. Aber was macht er – er zwingt mich und andere Eltern zur Auswanderung. Wir müssen alles zurücklassen, was nicht niet und nagelfest ist und man diffamiert uns in den Medien.
Ich glaube die Gerechtigkeit muss man unabhängig von der Regierung sehen, sonst müsste man verzweifeln.
Wenn man sie unabhängig vom Staat sieht, dann kann man sogar in Deutschland Kindern ein Gefühl dafür vermitteln, was Gerechtigkeit ist. In den Gesetzen findet man aber nur Klientelismus und schlimmer.
Kollegiale Grüße
Ein Unschoolender-Vater

Der Kommentar wurde natürlich nicht freigeschalten.

GEW – ein Verein, der überhaupt gar nicht weiß, was Gerechtigkeit oder Bildung oder gar Wissenschaft ist. Es ist frustrierend, dass solche Menschen bestimmen dürfen, wie man mit Kindern in diesem Land umspringt. Wer mit GEWalt erzieht, muss sich nicht wundern, wenn es schief geht. Aber schämen muss er sich.

Das einzige was mich tröstet, ist dass wir bald auswandern und dann in einem anderen Land neu anfangen können. Fernab von dem deutschen Schulzwang und seinen Freunden und Profiteuren.

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2 Kommentare zu “Der GEW-Heul-Blog

  1. Hi,

    ich hoffe, dass sie gefälscht wurden. Sollte es wirklich Lehrer geben, die ihre Schüler als Erpressungsmaterial benützen (wie soll ich Gerechtigkeit vermitteln, wenn nicht nicht genug Kohle bekomme?) – dann wäre das äußerst schade.
    Deswegen habe ich einmal das Beste über Lehrer angenommen und die Schuld auf die GEW geschoben, die das ja immerhin abdruckt und so ihren Lehrern mehr schadet als nützt.
    Ich denke man sollte Forderungen auf moralische und ethische Grundsätze stellen, aber nicht darauf, dass man Leute hat, denen man schaden ‚könnte‘. Das wäre Erpressung und Geiselnehmer-Mentaltität.
    Auf der anderen Seite, wie will die GEW irgendwas rechtfertigen, wenn immer mehr Familien in immer größerer Armut leben?

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