Im Bus

Eigentlich bin ich schon vor ein paar Monaten 2 Haltestellen im Bus gefahren, aber heute bin ich mehrmals eine Haltestelle gefahren. Dann wieder zurück gelaufen und wieder die Haltestelle gefahren.

Insgesamt 6 Mal dieselbe Haltestelle, die Busfahrer schauten schon komisch. Einer sagte: „Man weiß nicht, ob Du spazieren gehst oder mitfahren willst“. Ich grinste nur in mich hinein und antwortete: „Ja“

Die ersten paar Male waren noch Überwindung, aber dann ging es immer einfacher und Bus fahren ist viel besser als Auto. Man ist nicht mit einem Gurt an den Reifen geschnallt, man belegt einen großen Raum auf der Straße – nur diese MAN-Motoren, die man auch in Kriegsmaschienen verwenden könnten sind echt zu laut.

Aber alles in allem ein erfolgreicher Tag und so blöd und unbequem mein neuer gesundheitlicher Rückschlag auch ist, er hat mich in eine neue Kommunikation mit meinem Herz gebracht um neue Angst-Manöver auszuprobieren.

Eigentlich halte ich von Verhaltenstherapie ja nichts, dennoch ist es natürlich wichtig die Angst wieder aus den Plätzen zu vertreiben, an denen sie sich festgefressen hat. Dieses muss aber immer auch von einem Verstehen und *Fühlen* der Angst begleitet werden. Um die Angst besser zu verstehen kombiniere ich meine Eroberungstouren mit Gestalttherapie und Buddhismus – besonders dem Begriff der Achtsamkeit.

Doch darüber bald mehr…

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