J’aime tant la musique… ba, comme tout le monde

(ich sortiere gerade die alten Kassetten meiner Mutter aus)

Ne m’appelez plus jamais France

So ging es mir vor ein paar Jahren, als mich Deutschland fallen ließ. Ich dachte immer, ich würde an dem „Wealth of Nations“ mitarbeiten. Ich dachte, ich würde all meine Kraft aufwenden um die Welt zu einem besseren Platz zu machen für alle… und ich dachte alle anderen würden auch daran arbeiten.

Doch ich musste erfahren, dass die Welt nicht so einfach ist. Und dass man sich als letztes auf Nationalstaaten verlassen kann.

Michel Sardou:Comme d’habitude

Ein Leben, das zur Gewohnheit wird hatte ich nie. Doch ich verstehe, was er meint. Denn dieses Gewohnheitsleben aus oberflächlichen Tätigkeiten, gewohnheitsmäßigem Lächeln und automatisierten Bewegungen beschreibt meine größte Angst vor einem Leben, das keines mehr ist.

Michel Sardou et Patrick Bruel: Je Vais T’Aimer

Wenn ich an Gemeinschaft denke, dann denke ich an eine Welt in der die Menschen wieder miteinander singen und sprechen – anstatt den wenigen Auserwählten zuzuhören. Und eine Welt, in der wir uns nicht mehr den ganzen Tag dumme Fragen und dumme Antworten geben, sondern uns mit Poesie den wirklichen Fragen des echten Lebens zuwenden…

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