Brave New School

Die Schule 2020 – Mitarbeiter Prof. Dr Klaus Hurrelmann:

Eine Schule für alle.

Ab dem ersten Lebensjahr. (später kommt es noch besser!)

kennt Deutschland nur noch die Ganztagsschule als Regelschule (ab dem ersten Lebensjahr!)

Den Schulen werden so viele Freiheiten wie möglich gewährt, ohne die Vergleichbarkeit zu vernachlässigen. (nie das zweite Gebot vernachlässigen)

oder Stadtteilmütter/-väter zu finanzieren, die die Verbindung zum sozialen Umfeld der Schülerinnen und Schüler herstellen, (Platons Philosophenstaat war human dagegen)

Motto: Individueller Weg, gleiches Ziel (egal wie ihr es anstellt, werdet alle gleich)

Diagnose und Auslese im Bildungssystem – aber richtig! […] ausführliche Begabungsdiagnostik von psychologischem Fachpersonal und eigens dafür ausgebildeten Lehrkräften, um das tatsächliche Potenzial des Schülers oder der Schülerin erkennen zu können. (Wer in der Schule versagt, hat endgültig Pech gehabt – siehe den Film Gattaca oder Brave New World)

Ein Schüler wird nicht nur zu Beginn eines neuen Abschnitts in der schulischen Laufbahn begutachtet, sondern die Begutachtung begleitet den gesamten Lernprozess. (andauernde Dauerüberwachung)

Der altersadäquate Umgang mit der deutschen Sprache sowie interkulturelle und soziale Kompetenzen sind zentrale Voraussetzungen für den späteren Lernerfolg. (man spricht Deutsh 🙂 )

Das kostet Geld, aber dieses Geld wird als wertvolle Investition verstanden. (der Wissenskapitalismus hat seinen neuesten Fonds gefunden – Kinder! – was man da reinsteckt bringt die meisten Zinsen)

Allen Kindern ab 0 Jahren steht ein kostenfreier Kindergartenplatz zur Verfügung, bei Bedarf ganztags. (er steht uns zur Verfügung, das ist ja ganz nett)

Das Prinzip der Freiwilligkeit des Kindergartenbesuchs ist immer dann eingeschränkt, wenn ein Entwicklungsdefizit des Kindes festgestellt wird. (Jetzt doch nicht? Was ist ein Entwicklungsdefizit bei einem 0-1 Jährigen?)

Die Selbstständigkeit im Lernen bildet eine zentrale Grundlage der Kindergartenphilosophie. (von 0-1 Selbständigkeit, Hurrelmann hat wohl noch nie ein Kind gesehen)

Die Kindertageseinrichtung wird von der Gesellschaft als erweiterte Familie verstanden und wertgeschätzt. (erweiterte Familie! Weiter kann man eine Familie gar nicht erweitern als das Kind „der Gesellschaft“ zu Investitionszwecken zu überweisen)

Die Eltern werden aktiv in die Arbeit des Kindergartens einbezogen. (ich dachte die müssen beide Vollzeit-Doppelschicht arbeiten um in die Gesellschaft zu investieren)

dass hilfsbedürftige Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder Unterstützung finden (Was für eine Erziehung ihrer Kinder? Speisung ist doch auch im KiGa. Am Abend 1 jährigen doch eh viel zu fertig um noch groß erzogen zu werden – schließlich beginnt die industrielle Beschulung doch schon in ein paar Stunden erneut)

Im Jahr 2020 haben alle Kindertageseinrichtungen mehr Personal, denn feste Bezugspersonen sind unabdingbar für den jungen Menschen; (Das ist jetzt aber schon witzig.)

[Kindergärten] bieten Eltern Aufklärung, denn nur sie kann den Bewusstseinswandel hervorrufen – Zwang kann dies nicht.  (Ja, die Eltern brauchen einen Bewusstseinswandel. Mushrooms? Zwang und Druck auf Eltern funktioniert doch heute schon)

Im Jahr 2020 kennt Deutschland nur noch die Ganztagsschule als Regelschule. … Konzept der Ganztagsschule hat sich 2020 auch in Deutschland flächendeckend durchgesetzt. Individuelle Förderung braucht mehr Freiraum für neue Tagesrhythmen – das Ende der strengen 45-Minuten-Stunde. Durch den verpflichtenden Unterricht am Vor- und Nachmittag ist mehr Zeit für …. (politische Ziele bitte hier einsetzen – aktuell MINT für die Produktion und natürlich immer gut: Konsum)

So werden mehr Lerngelegenheiten für die Entfaltung des Kindes sicher gestellt. Individuelle Förderung bedeutet Sonderunterricht für leistungsschwächere wie besonders begabte Kinder. Das wird durch die Integration in die reguläre Schulzeit ohne Diskriminierung möglich. (Mehr Lerngelegenheiten = mehr Investition = mehr Rendite)

Durch den Ganztagsbetrieb ist Schule zu einem zweiten Zuhause geworden. (Nein Herr Hurrelmann, wenn man seine ganze Wachzeit ab 0 Jahren woanders verbringt und dort die „festen Bezugspersonen“ sind, dann kann man ruhig das Zuhause als zweiten Zuhause bezeichnen. Schule ist Nr. 1)

Die Freizeit wird in die Schule integriert. (Und der Rest der Welt auch. Hurrelmann sollte wohl mal Momo lesen, aber Kinderliteratur hat wohl keinen Platz bei der industriellen Ausbeutung von Kindern)

bietet aber zum anderen auch Kindern aus sozial schwachen Familien, die einen Vereinsbeitrag oder die Musikschule nicht bezahlen könnten, die Möglichkeit einer umfassend anregenden Freizeitgestaltung. (man könnte zwar auch Vereine Bildungsgutscheine einlösen lassen, passt aber nicht zum Kontrollfreak Hurrelmann – Vereine gibt es in Hurrelmanns Modell eh nicht mehr, aber das sind Kollateralschäden)

Das wiederum fördert das Wir-Gefühl der Schülerinnen und Schüler und schafft eine höhere Identifikation und Verbundenheit mit der Schule (Johann Gottlieb Fichte hat das in seinen Reden an die deutsche Nation nicht schöner formuliert).

Dazu gehören Teamfähigkeit, Gemeinschaftsgefühl, Zusammenhalt und Integrationsfähigkeit. Durch die Ganztagsschule wird Lernen in vielfältigen Dimensionen erst möglich. Die Ganztagsschule als Regelschule führt zu einer unkomplizierten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das bringt deutlich mehr Frauen als bisher ins Arbeitsleben. Dadurch werden die intellektuellen Ressourcen der weiblichen Hälfte der Gesellschaft für die Volkswirtschaft genutzt. (Arbeiter in die Fabriken, Kinder in die Wissensfabriken! Schließlich will man am Ende auch die Rendite seiner Investition)

Zusätzlich ist gewährleistet, eine Feedbackkultur als festen Bestandteil des Unterrichts etablieren zu können, bei der der Lehrer das Verhalten des Schülers reflektiert und rückmeldet,[…]sondern auch auf Kreativität, Methoden- und Sozialkompetenz zu analysieren. (Früher hatte man Freunde, heute hat man Verhaltensfeedbackreflektion)

Außerdem werden mehrmals interne und externe Evaluationen durchgeführt, die einerseits Beurteilungen der Schüler und andererseits Beobachtungen seitens der Schulleitung einbeziehen. (Menschen sind nur noch lebensfähig in der Gruppe. Das ganze Leben wird ein riesengroßer Kindergeburtstag mit Dauerfeedback von der immer präsenten Gruppe)

Schülerinnen und Schüler verfolgen im Jahr 2020 ihre Ziele selbstständig und übernehmen Verantwortung für ihr eigenes Lernen – und ihr Leben. Denn aus Selbstständigkeit erwächst Selbstsicherheit. (Wow, Selbständigkeit und Schuldselbstzuweisung, nachdem man ihnen alle Verantwortung für ihr Leben genommen hat und sie ihrer Individualität enteignet hat – gibt es eigentlich Aktien von Psychopharma-Firmen – Ja!)

Am Ende steht das Gefühl des Schülers, sich ein Thema selbst erarbeitet, statt es eingetrichtert bekommen zu haben. (Das Gefühl ein vorgegebenes Thema selbst erarbeitet zu haben. Ich würde mich verarscht fühlen. Aber da das ganze System auf Entmündigung und Konformität ausgerichtet ist, könnte es klappen).

So kann der Schüler und die Schülerin Verantwortung fürs eigene Lernen übernehmen, und Lehrkräfte bekommen eine bessere Kontrolle über die Lernfortschritte. (Verantwortung übernehmen, damit andere bessere Kontrolle bekommen. Hurrelmann muss eine hervorragende Fähigkeit zur Toleranz von kognitiver Dissonanz besitzen)

Das wiederum erleichtert die Benotung. (Ach ja, die Vergleichbarkeit. Die ist weiterhin im Zentrum der Fabrikvorarbeiter-Denke)

Wenn es um Selbstständigkeit und Individualität der Lernenden geht, steht nicht mehr an erster Stelle das Ergebnis. (Den Absatz und die darauf folgenden Ausführungen kapier ich nicht. Die muss mir Hurrelmann noch mal erklären, ach nein, ich werde ja sowieso umerzogen werden, na dann ist es ja egal)

Lehrkräfte und Schüler stellen gemeinsam einen Zeitplan auf und achten auf seine Einhaltung. (Wow, klingt wie eine Gewerkschaftsforderung – bis auf den zweiten Teil, der dann wieder die Schuld bei einem selber sucht)

Schüler sind Chefs und Chefinnen. Um die Selbstsicherheit der Einzelnen sowie das soziale Gefüge der Gruppe zu stärken, wird ein Torten-Konzept eingeführt: Jede/r darf einmal die Rolle des Experten übernehmen, die übrige Gruppe arbeitet ihm/ihr zu. Der „Chef“ vergibt Aufgaben, überprüft und korrigiert. (Aaahhh!! – da fällt mir nichts mehr ein)

Die anderen lernen, ihn/sie in der Rolle zu akzeptieren; (Das hat er jetzt nicht wirklich gesagt, oder? Ich dachte, deswegen sind wir gegen die Religionen aufgestanden, dass wir die uns von Gott zugedachte Rolle nicht mehr akzeptieren – und jetzt tritt die Schule an die Stelle Gottes. Na toll, dann ist unsere Rolle im Leben wenigstens naturwissenschaftlich belegt und wir tragen sie voller antrainierter Selbstverantwortung)

Wettbewerbe in Mathe, Sport, Sprachen setzen neue Leistungsanreize. (Jo, mehr Wettbewerb für alle, damit unsere kleinen Kapitalinvestitionen auch reif für den internationalen Finanz-Gehirn-Markt sind)

Lebenspraktische Aufgaben – Basteln, Werken – ermöglichen denjenigen Schülern Erfolgserlebnisse, die theoretisch weniger gewandt sind. (Besonders die müssen an das System glauben, denn später einmal werden sie die unzufriedensten sein in einer von Experten beherrschten Welt. Und da man auf keinen Fall eine Revolution will, müssen auch die an den neuen ultimativen Gott glauben)

Schüler mit Migrationshintergrund gelten im Jahr 2020 als begehrte Klientel am Arbeitsmarkt. Sie stehen für die internationale und interkulturelle Offenheit. (Was ist die Klientel am Arbeitsmarkt, das sind doch die Arbeitgeber. Die Arbeiter sind ja die Waren, oder andersrum? Auf jeden Fall haben wir unseren (entschuldigt das Wort) Vorzeigeimmigranten)

Schulen in Deutschland sehen sich in der Verantwortung, eine Vorbildrolle bei der Integration zu übernehmen. (Am deutschen Schul-Wesen soll die Welt genesen!)

Antiquiertes Denken in nationalstaatlichen Grenzen ist überwunden. (Ach nö, oder ja, jetzt doch nicht?)

In der gemeinsamen Arbeit wächst die Sprachkompetenz und es entsteht ein gegenseitiges freundschaftliches Verständnis für einander. (Aber immer schön in einem deutschen Schulgebäude, weit und lange weg von den Eltern – am Ende lernen sie ihre Mutter-Bäh-Sprache und nicht Deutsch)

Im Jahr 2020 ist der Lehrberuf attraktiv und die Qualifikation der Lehrkräfte ist hoch. (Echt, dann muss das die Bezahlung aber wiederspiegeln.)

Die fachliche Ausbildung [der Lehrer] soll sich am zentralen Lehrplan für Schulen orientieren (ein zentraler Lehrplan! Endlich. Der Schlag ins Gesicht eines jeden ernsthaften Pädagogen. Diese will Hurrelmann aber besser ausbilden, besonders in Pädagogik. Gut, dass diese auch früher eingeschult werden, sonst könnten sie die Ungereimtheiten feststellen. So ist es einfach Schul-Gottes Wille)

Psychologen, Sozialpädagogen und Berufsberater nehmen ihnen einen Teil ihrer Aufgaben ab. (Die ganze Welt muss natürlich auch noch in die Schule hinein. Das draußen wird wie in einem riesigen Einkaufszenter oder Fabrikgelände eliminiert. Die Schule wird zur Stadt und das ultimative Trainingslager für die neue Menschheit der Selbstüberwachung, Hurrelmann hat wohl die komplette Soziogenese in seinem Studium übersprungen und Michel Focault ist eh zu schwer.)

Im Jahr 2020 arbeiten Schule und Beruf eng zusammen und stehen in engem Austausch. (Wer häts gedacht, Hurrelmann als Arbeitsmagd des Arbeitsmarkt)

Im Jahr 2020 ist es die Regel, dass die Schüler und Schülerinnen drei Jahre vor dem Schulabschluss auf ihre Entscheidung zur Studien- und Berufswahl vorbereitet werden. (alle die sich dann irgendwann umentscheiden wollen, müssen nicht nur ein neues Studium beginnen, nein, sie müssen auch noch drei Jahre drüber nachdenken. Schuster bleib bei deinen Leisten – für immer)

Regelmäßig können Schüler durch Pflichtpraktika in Unternehmen Berufe und Tätigkeitsfelder kennen lernen. (können … durch Pflichtpraktika – unbezahlte Zwangsarbeit für Menschen ohne Rechte… Hurrelmann, Hurrelmann, bald bekommst Du das Bundesverdienstkreuz von Kraus-Maffei)

Das nutzt auch den Unternehmen auf der Suche nach ihren künftigen Mitarbeitern. (Ja, so sehe ich das auch)

Sie kümmern sich deshalb ernsthaft um die Praktikanten und stellen ihnen anspruchsvolle Aufgaben. (Klar, bei dem hohen Maß an antrainierter Schuld-Selbstzuweisung wird einfach nur sehr viel Druck ausgeübt. Die Krankenkassen-Kosten werden explodieren und der erste Herzinfarkt kommt mit 16 Jahren)

Im Unterricht können sich Schüler auch mit „soft skills“ beschäftigen: Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein oder Verhandlungsgeschick, selbst Höflichkeit oder Umgangsformen können dazu gehören. (Alles unter der Vorraussetzung Vergleichbarkeit, Kontrolle und bessere Benotung!)

Wir sind überzeugt: Diese Vision lässt sich umsetzen. Wir appellieren an die Bundeskanzlerin, beim Bildungsgipfel am 22. Oktober auf unser Thesenpapier Bezug zu nehmen. (Ja, ich glaube diese Vision liegt sogar absolut im Zeitgeist. Bald kann die Merkel sich dann Pharao nennen und wir können wieder Pyramiden und große Mauern bauen. Eine Mauer werden wir dann sowieso brauchen.)

Tja und so sieht es aus. Hurrelmann gilt als einer der Soziologen, die jeder Student kennenlernt – besonders die Pädagogen (wenn sie ihr Studium ernst nehmen).

Hier ist seine EMail-Adresse, schreibt ihm fleißig, was ihr von seiner Vision der Zukunft haltet:

hurrelmann@hertie-school.org

(Bitte auch das hertie in seiner EMail-Adresse beachten)

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2 Kommentare zu “Brave New School

  1. Lieber 1000Sunny. Bevor ich Herrn Hurrelmann schreibe, schreibe ich lieber erst mal Dir, was ich denke. Ich finde Deinen Artikel total interessant und fände es gut, wenn hier lebhaft disktutiert würde. Dann hätten die Debattierer nämlich was davon.
    Ich denke, ich verstehe sehr gut, was Du meinst. Eine Vision vom selbstbestimmten Leben ohne bevormundenden Staat bzw. Bevormundung durch seine Institutionen. Ja. Die habe ich auch. Aber wie kommen wir dahin, ist die große Frage. Und drum denke ich, wäre ein Übergangskonzept nötig. Und so ein Übergangskonzept in die nationalstaatslose Weltgesellschaft aus lauter selbstbestimmten menschlichen Individuen könnte doch das Hurrelmannsche sein. Man darf es nur nicht verwechseln mit der Vision, wo man hin will. Aber ob dieses Übergangskonzept per se einer Verwirklichung der Vision im Wege steht, wie Du offenbar meinst, ist grade zu diskutieren. Man könnte nämlich ebensogut dafürhalten, dass es gerade ein Meilenstein auf dem Weg in diese visionierte Gesellschaft sein könnte – sie also befördert statt verhindert.

  2. Hi Lisa,

    vielleicht sollten wir wirklich über eine Alternative sprechen, anstatt immer nur über den armen Hurrelmann zu lästern. Ich denke sein Modell führt aber komplett in die falsche Richtung – er geht eigentlich nur mit dem Zeitgeist. Er ist kein Soziologe, der sich an einer menschlichen Ethik oder am menschlichen Maß orientiert (obwohl er gute Punkte drinnen hat), sondern er extrapoliert nur aus dem aktuellen gesellschaftlichen Konsens. Ich denke, man kann die aktuellen Ergebnisse gleich mitextrapolieren. Also die totale Verschulung wird uns die totale Verblödung bringen – und die totale Kontrolle. Die ganze Welt wird ein Foucaultsches Gefängnis der konstanten Förderung und Überprüfung von Zielerreichung.
    Hier ist übrigens schon der nächste Schritt:
    http://www.masgf.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=lbm1.c.327443.de&_siteid=9

    Die Frau will in Geburtskliniken ansetzen um die Problemeltern gleich im Kreissaal zu identifizieren. Dafür will sie auch die „Hemmnisse des Datenschutzbeauftragten“ eliminieren.

    Damals hat Aldous Huxley die gesellschaftliche Entwicklung extrapoliert, heute können wir die erste Seite des Buches lesen und sagen: Ja, die Schule 2020.

    Ich glaube nicht, dass Hurrelmanns Dystopie ein „Zwischenschritt“ zur Utopie ist. Es ist ein weiterer Schritt, in einer langen Entwicklung, die kurz nach dem Mittelalter begann.

    Ich glaube Hurrelmann müsste einiger seiner Grundannahmen überprüfen. Was mich wundert, denn er ist Soziologe, ist, dass er dieses Wissen schon längst besitzen müsste, das andere Grundannahmen festlegt.

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