Wie finanziert ihr euer Unschooling/Homeschooling?

Jojo. Immer wieder kommt die Frage… HS/US ist ja eine super Sache – aber wie und mit welchem Geld? Es reicht doch jetzt kaum hinten und vorne!

Lohnen tut es sich auf jeden Fall, das sehe ich zur Zeit ganz deutlich. Chopper dekoriert gerade die ganze Wohnung um und bastelt wie ein Weltmeister. Er fertigt Bücher an. Malt Geschichten. Bindet sie (mit dem Tacker 🙂 )Fertigt aus Verpackungsmaterial Masken, dass man Angst hat die Wohnung zu betreten… und alles. Wir können gar nicht so viel Müll produzieren und Bastelmaterial heranschaffen, wie er verarbeiten kann. In solchen Augenblicken merkt man erst, wie ungezähmt die Kreativität des Menschen ist. Man merkt, wie alles, was ein Kind sieht, hört, riecht und schmeckt (ich übertreibe 😉 ) in neue Formen gegossen wird und in welcher Form es reproduziert wird. Horden von Pädagogen könnten sich hier glücklich forschen. Der Kontrast zu diesem Befehlsbasteln schlägt so stark ins Auge, wenn um 21 Uhr noch einmal alles Bastelzeug ausgepackt wird und dann noch eine Stunde still vor sich hingebastelt, gemalt, verziert, geklebt und laut buchstabiert wird. Später setzt er sich noch mal an den Computer und beschlagnahmt das Schreibprogramm (GIO Keyboard) – ein paar Minuten später hört man ihn sagen: „Hey ich habe lesen gelernt“ (er hat die Wörter aus dem Kontextmenü vorgelesen).

Und dann Nami erst – die entdeckt die Sprache und hat immer eine coolen Spruch (meistens komplett widersinnig) auf den Lippen… oder ein Selbstgespräch… oder ein Telefonat… Die Sprache ist dabei total ungebunden und frei von allen Peer-Einflüssen. Sie Dickensed sich so durch (das ist umso spannender zu beobachten, da ich gerade die Pickwick-Papers und vorher Great Expecations genieße).

Und dann der kleine Sanji… Smiley… Dauergrinsen… unerschütterliches Vertrauen… selten nur ein kleines Weinen (wenn die Milch nicht zur rechten Zeit da ist), Liegestütz wie beim Militär.

Und wie sie dann alle drei zusammen spielen. Und dauernd lernen miteinander umzugehen. Und wie dann noch die Oma immer stärker eingebunden wird. Und wir mittendrin statt nur dabei. Es ist als ob man förmlich zusehen kann, wie die alte Struktur der Großfamilie sich wieder zusammenfügt.

Wenn ich mir die 3 so anschaue, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass Familie oder Lernen irgendjemanden belasten könnte auf dieser Welt. Besonders Lernen und Gestalten, immer wieder neue Sache herauszufinden scheint ihnen so viel Freude zu machen und diese Freude ist ansteckend, so dass man auch wieder lernen möchte. Und es hält sie den ganzen Tag auf Trab, so dass sie am Ende nur noch erschöpft ins Bett fallen um am nächsten Tag wieder von neuem zu beginnen.

Aber wie kann man mehr Menschen solch ein wundervolles Leben ermöglichen? Und wie macht ihr das schon heute? (und wer braucht selbstgemalte Bücher, Faschingskostüme u.ä.? – billig abzugeben 😉 ).

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10 Kommentare zu “Wie finanziert ihr euer Unschooling/Homeschooling?

  1. Die Frage nach der Finanzierung hast du damit überhaupt nicht beantwortet.

    In dem Alter, in dem deine Kinder sind, findet Bildung meistens überwiegend im Elternhaus statt.

    Das aber, was meine Kinder auf dem Gymnasium lernen, kann niemals eine Familie alleine stemmen. Wenn, dann nur mit zusätzlichem Personal, es wird wohl kaum jemand so vermessen sein zu behaupten, zwei Elternteile (so überhaupt vorhanden) haben genug eigene Bildung, um rund 10 Akademiker verschiedener Fachrichtungen (ich nenne sie absichtlich nicht „Pädagogen“) zu ersetzen.

    Bleibt höchstens, Abstriche zu machen.

    Oder eben, mit enstprechender finanzieller Ausstattung Lehrer zu bezahlen.

    Da die Unschooler-Kinder keine „Institutionen“ besuchen, muss sowieso ein Erwachsener weitgehend auf den Beruf verzichten. Woher also kommt das Geld ? Haben alle Unschooler eine große Erbschaft und/oder einen Großverdienerelternteil ? Das wage ich zu bezweifeln, ich fürchte, die Abstriche werden an den Inhalten gemacht, die ich persönlich durchaus für erstrebenswert halte.

  2. Hi Sylvia – stimmt ich habe die Frage nicht beantwortet, ich habe sie ja gestellt.
    Was ist denn so schwer an dem Schulkram, dass man das nicht selber kann? Ich glaube ich bin schon zu lange Unschooler.

    Hier ist ein FAQ, wie Unschooling funktioniert:
    https://freiebildung.wordpress.com/2009/05/10/wie-funktioniert-unschooling-faq/
    Wenn Du noch Fragen hast, gerne.

    Abstriche an den Inhalten konnte ich bis jetzt bei keinen Unschoolern sehen. Bei Schülern aber schon, Schulwissen sieht eigentlich viel mehr nach einem Abstrich als nach Bildung aus.

  3. Gute Frage wie man Homeschooling finanzieren kann. Von zu Hause aus arbeiten ist nicht jeder Mutter und jedem Vater möglich. Von der Sozialhilfe leben ist auch nicht gerade prickelnd. Im Endeffekt ist ein Leben ohne Schule wohl meist nur in Familien möglich, in denen ein Elternteil zu Hause bleiben kann. Wie auch immer das möglich gemacht wird.

    In Österreich ist Homeschooling ja erlaubt, aber nur ein Bruchteil der Familien entscheidet sich auch dafür. Diese ganzen Befürchtungen in Richtung „Schule abschaffen“ oder „dann geht keiner mehr in die Schule“ sind vollkommener Nonsense. Der Prozentsatz an Familien, die in Österreich tatsächlich homeschoolen ist geringer als der, bei denen die Kinder in Privatschulen geschickt werden.

    Keine Sorgen würde ich mir auch wegen der Bildung der Kinder machen. Erstens gibts gutes Lernmaterial und zweitens lernt man in der Schule auch in der Oberstufe eines Gymnasiums keine extrem vertiefte Materie eines Stoffes sondern in den meisten Fällen nur einen Überblick. Wäre lernen außerhalb der Schule unmöglich gäbe es bestimmt eine Menge Menschen weniger, die über den zweiten Bildungsweg zu Matura und Studium gelangt sind. Unterstützung kann man sich an anderen Stellen oft sogar besser suchen als in der Schule. Lehrer sind manchmal auch nicht gerade am neuesten Stand der Dinge in ihrem Fach. Ich denke da nur an Physik oder Chemie, da bei diesen Fächern das schulische Lehrmaterial meist weit hinter dem aktuellen Stand der Wissenschaft hinterher hinkt.

    Eine Familie kann alleine vermutlich wirklich keine 10 Akademiker ersetzen. Wozu auch? Die Kinder können noch auf ganz andere Ressourcen zurück greifen als auf das Schulwissen ihrer Eltern.

    Wenn ich heute eine Sprache lernen möchte kaufe ich mir einen Sprachkurs, sinnvolles Lernmaterial, suche im Internet nach einem Forum oder Blog wo ich mich in dieser Sprache unterhalten kann und belege Einzelsstunden bei einem Native Speaker. Ganz bestimmt setze ich mich aber nicht in einen überfüllten Kurs mit 20 – 25 anderen Leuten und einem Lehrer, der oft selbst seine Sprache nicht perfekt beherrscht.

    Wissen und Bildung ist doch nicht an die Institution Schule gekoppelt. Was außerhalb der Schule gelernt wird, bleibt meistens sogar besser im Gedächtnis als das, was einem in der Schule aufs Auge gedrückt wird. Oder gibts irgendjemanden, der sein Wissen über moderne Musik in der Schule gelernt hätte? Trotzdem wussten wir über Bands, Musiker etc. bestens Bescheid, oder?

    Vom Schulwissen bleibt meist nicht viel übrig. Oder gibts jemanden, der (ohne zu googlen) auswendig sagen kann wer bei „333 – Issos Keilerei“ gegen wen, wann genau und warum gekämpft hat? Oder was der Unterschied zwischen Meiose und Mitose ist? Hab ich beides mal in der Schule gelernt….. ich glaub, ich schau dann mal bei Google nach.

  4. Noch sind wir nicht schullos, aber wir bewegen uns dahin. Im Herzen sind wir längst da (aber keine wasch-echte Unschooler).

    Einen Teil ist unser Traum: als Familie auszuwandern nach Kanada und uns selbst auf dem Land zu versorgen.

    Aber wie es so treffend heisst: nicht alle Eier in einem Korb legen. Es ist eine Sache, möglichst nur die eigene Lebensmittel zu verzehren, aber was, wenn es Misernten gibt? Oder sonstige Kosten anfallen?

    Für uns heißt es: als Familie arbeiten. Ich habe mich selbstständig gemacht und habe diverse Online Projekte laufen, die Geld einbringen. Mein Mann steht mir bei Seite mit fachlichen Hilfen (er liefert manch eine Artikel zur Veröffentlichung), die Kinder werden auch in dieser Arbeit gelehrt (auch Artikeln zu schreiben über Themen, die sie selber interessieren). Auch sind wir künstlerisch tätig (also evt. sporadischen Erlös von verkauften Werke) sowie den weiteren Traum unser Bauernhof als säisonale B&B zu öffnen…

    Auch träumen die Kinder davon Öko-Hühner und Eier zu zuchten sowie verkaufen… kleine Nebenverdienste die auch eine Lehre bieten, die die Schule nur schwer bieten kann. Dabei lernen sie nicht nur kaufmännisches Wissen, sondern auch angewandte Biologie, vielleicht Chemie & Physik… nun ja, ihr versteht schon…

    Alles wo die Kinder durchaus ihr Anteil haben, ein erfülltes Leben mit „echten Verantwortungen“ die eine realen Bezug zu unserem Leben haben (ja, H.a. kann eine echte Verantwortung haben, aber der Transfer zum realen Leben ist manchmal sehr abstrakt…).

    So sind wir auf dem besten Wege und die Zeit ist reif, denn wirklich verlassen auf sein Job sollte sich niemand heut-zu-tage…

    Wir hoffen, in einem Jahr soweit zu sein!

  5. @ Lia:

    Gute Beispiele. Meiose und Mitose und ein bißchen was von Issos wüßte ich durchaus noch so der Spur nach – Abi 1986 übrigens *g*. Damals wurde noch richtig klassisch unterrichtet 😉

    Wer lernt denn als Teenie wirklich komplett freiwillig ? Und selbst wenn (ich war tatsächlich so komisch), dann hat man seine Schwerpunkte und vernachlässigt anderes. Ich hätte ohne meine Schulzeit noch viel größere Bildungslücken als ich jetzt immer noch habe. Das Erwachsenenleben ermöglicht es leider oft nicht, diese Lücken zu füllen, weil andere Zwänge die Zeit stehlen.

    Volkshochschulkurse oder irgendwelche Lernprogramme bilden ganz sicher nicht so intensiv, wie ich es mal gelernt habe. In der Schule sind wir in die tiefsten Tiefen der Grammatik der jeweiligen Sprache eingetaucht, mein Volkshochschulitalienisch war dagegen ein reiner „Gebrauchskurs“ mit so wenig Theorie wie nötig. Klar reicht das, wenn man einfach nur sprechen möchte, aber unter dem Stichwort „Bildung“ läuft das reine Plappern einer Sprache bei mir nicht.

    Ja, ich bin tatsächlich sehr gerne zur Schule gegangen. Dafür aber leiden meine Kinder an der Schule sehr, und ich bin durchaus für die Freigabe von Homeschooling. Mit Unschooling aber kann ich mich nicht anfreunden, sorry, Sunny.

  6. (zitat:)
    Wer lernt denn als Teenie wirklich komplett freiwillig ? Und selbst wenn (ich war tatsächlich so komisch)
    (zitat ende)

    Und du warst so komisch, obwohl du in der Schule warst! 🙂 Stell dir vor, wie freiwillig jemand lernt, der nie dazu gezwungen wurde.

    Re Bildungslücken: Alle, die in die Schule gehen, haben Bildungslücken. Wieviele Bereiche z.B. in den Naturwissenschaften werden total veraltet oder gar nicht behandelt? Niemand kann heutzutage ohne Bildungslücken davonkommen, oder? Es gibt einach so unglaublich viel Wissen, das man nie und nimmer alles abdecken kann.

    Die Art, wie unterrichtet wird, ist doch schon eine Bildungslücke an sich. Wie wenig von dem, was die Gehirnforschung über das Lernen weiß, wird in der Schule umgesetzt… Das wäre doch durchaus mal wert, nicht nur in Biologie durchgenommen zu werden (was es vermutlich nicht wird), sondern auch mal umgesetzt zu werden (was es ebenfalls nicht wird).

    Viele Homeschooler fangen ja als Hausunnterrichter an und enden irgendwo in der Nähe des Unschooling – mehr oder minder radikal.

  7. Ich glaube nicht, dass ich als Unschoolerin mehr Bildungslücken hätte als mit dem normalen Schulunterricht, den ich genossen habe. Nach 12 Jahren Matheunterricht ist mein Wissenstand immer noch äußerst gering (aus Desinteresse, fehlendem mathematischen Denkvermögen und der Tatsache, dass ich im Alltag wenig höhere Mathematik brauche). Das, was ich im Alltag brauche habe ich erst nach der Schule richtig anzuwenden gelernt. In der Schule wars teilweise wohl einfach zu abstrakt.

    Ob meine fehlenden mathematischen Kenntnisse nun mit Schule oder per Unschooling entstanden wären, hätte im Endeffekt keinen Unterschied gemacht, oder? *lach*

    Was man im Leben wirklich braucht, lernt man auch irgendwann. Viele Bereiche in Physik und Chemie habe ich erst durch diverse Jobs kennengelernt. Das wurde in der Schule bestenfalls gestreift. Obwohl es durchaus interessant gewesen wäre.

    Zum Thema Sprachunterricht: fürs Erste genügt es einem vermutlich, dass man eine Sprache sprechen kann (für den Urlaub), dann wird man sie auch richtig schreiben wollen (damit man sich beim schriftlichen Austausch nicht so blamiert) und die theoretischen Kenntnisse kommen dann mehr oder weniger von selbst mit der Zeit.

    Deutsche Grammatik lernen wir so etwa mit 10 Jahren. Nach der Theorie mit dem unbedingt nötigen Schulunterricht würde das bedeuten, dass wir erst dann richtig sprechen lernen könnten. Vorher würden wir nur Fehler machen und es würde zum Sprachgebrauch einfach nicht genug sein.
    Tatsache ist, dass wir uns auch schon vorher gut mit allen unterhalten können und viele Kinder auch keine nennenswerten grammatikalischen Fehler mehr machen.

    Theorie kommt meines Erachtens immer erst nach und mit dem Gebrauch. Dann lernt man sie auch intensiver, weil klar ist wofür was benötigt wird.

    Und wie man an meiner fehlerhaften Kommasetzung unschwer erkennen kann, ist mir der schriftliche und sprachliche Austausch auf Deutsch durchaus trotz meiner offensichtlich fehlerhaften Grammatikkenntnissen möglich. *lol*

  8. Dass man in der Schule deutsche Grammatik lernt kapier ich heute immer noch nicht. Ich meine die Zeitformen und so. Und dann noch dass man einmal „eine“ sagt und dann „ein“ – sowas hat sich doch bei 10-jährigen schon rumgesprochen.
    Nun ja ist OT.
    Wir finanzieren unser Unschooling in etwa so: „keinen überflüssigen Konsum-mist und sparsam leben“ – nur so viel arbeiten, dass es zum Überleben reicht. Und nur wenn es Freude macht und Sinn.
    Und dann haben wir zur Zeit ja auch noch das Elterngeld – das hält uns erst mal 14 Monate den Rücken frei. (hier in München sind die Mieten nämlich extrem teuer)

  9. Tja, es ist eben so: man kann nicht alles haben. Wir verzichten durch meine Nichtberufstätigkeit auch auf Vieles. Aber es ist durchaus auch ein Lebens-Stil, mit so wenig wie möglich „Käuflichen“ auskommen zu wollen. Wenn man es wirklich will, findet man öfter Mittel und Wege, als es zunächst aussieht, oft ist es einfach zu bequem zu sagen: geht nicht.
    Bei uns ist es so, dass ich nicht aus Homeschooling-Gründen den Beruf aufgegeben habe, weil ich sowieso vor allem für Haus und Familie dasein möchte, egal welches Alter die Kinder haben (sie brauchen ihre Eltern ja immer!): da passt Homeschooling sehr gut dazu. Auch die Kinder kennen die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und Finanzen, sie wissen: entweder Mama arbeitet und wir können in Urlaub fahren und Fahrräder kaufen und öfter ins Kino und und und, oder wir leben „anders“. Bisher haben immer alle Familienmitglieder diese Entscheidung zu 100% mitgetragen – das ist die Grundvoraussetzung, niemand darf sich zu etwas gezwungen fühlen (Verzicht, Sparen, Arbeitenmüssen…). Natürlich gibt es auch Fälle, wo gar nichts geht – das ist mit Altenheimen dasselbe, wohl jede alte Person wünscht sich doch, im Kreise ihrer Lieben alt zu werden und nicht irgendeine Nummer in einem noch so hübschen Heim zu sein. Trotzdem braucht es Altersheime und man sollte zusehen, dass sie so gut wie möglich sind, so wie Schulen für Nichthomeschooler so gut wie möglich sein sollten. Doch, wie gesagt, „wo es geht“ und wo alle sich mit der Lösung des „Daheim“ wohl fühlen — why not?
    Auch wenn ich weiß, dass es zu meinen persönlichen Ungunsten ist: ich werde nie eine Rente bekommen, weil ich ja nicht „gearbeitet“ habe. Sicher, wenn ich das, was ich für meine Kinder tue, für andere täte, wäre ich eine hochbezahlte Privatlehrerin 🙂 Da fängt man schon an, Fan der Idee des Grundgehalts zu werden!

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