Unschooling – Erziehung

Der kleine Sanji wächst und wächst. Und jeden Tag hat er für alle dauernd ein Lächeln übrig.

Zur Zeit erklären wir Chopper und Nami immer, wie man ihn unterhalten kann und sie suchen auch selber Dinge, wie sie den Kleinen zum lachen bringen können.

Das ist wunderbar. Ich kann mir das nicht vorstellen, dass ich freiwillig Chopper und Nami irgendwohin abgeben würde und sie würden diese wertvolle Erfahrung verpassen. Dann würden sie am Ende mit ihrem ersten Kind so dastehen, wie wir damals.

So erfahren sie echten, liebevollen Beziehungsaufbau in einem echten Familienverbund. Dieses können sie später mal als Ausgangspunkt benutzen – wenn  sie mal eigene Kinder haben.

Es ist unglaublich wie reich das Leben auf einmal wird, wenn man seine Familie als Familie wahrnimmt und nicht dauernd auf alle möglichen Institutionen verteilt.

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Ein Kommentar zu “Unschooling – Erziehung

  1. Wohl wahr, aber was, wenn man keine Mieteinnahmen, kein HartzIV oder sonstige Einkünfte bezieht, die einem für diese wunderbare Erfahrung den finanziellen Rückhalt bieten?Die Kunst liegt wohl darin, Geld zu verdienen und sich das Leben mit seinen Aufgaben als Familie zu teilen, damit möglichst viel Familienzeit übrigbleibt und die Last auf alle Schultern verteilt sind.

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