Pro Reli (mal was lustiges)

Pro Esperanto

Ich unterstütze Pro Astro und Pro No und fordere zudem ein Pro Esperanto. Das kulturbelastete Fach Deutsch, das wohl für die stärkste Ungleichheit in Schulen zwischen Deutschen und Migranten sorgt, muss abgeschafft werden und dafür Esperanto als Wahlpflichtzwangfreiwilligfach eingeführt werden.

Pro Fantasie

Zudem sollte Geschichte und Politik, also Fächer in denen die jeweiligen Landesregierungen den Kindern beliebiges erzählen (je nachdem ob Rot oder Schwarz oder der Lehrer gerade Links oder Rechts), durch das Fach Fantasie ersetzt werden. Fantasie ist viel zu wenig vorhanden und das was die Schulen uns in Geschichte und Politik erzählen ist teilweise eh frei erfunden … äh interpretiert.

Pro Schulzwang

Ganz wichtig finde ich auch das Fach „Schule hilft allen bei allem gegen alles“. Hier lernen Menschen ganz früh, dass die Schule das einzige und das legitime und das eigentliche Mittel gegen alle Dummheit und für alles was gut ist ist. Pro Schulzwang soll Kindern helfen sich später leichter an andere Zwänge zu gewöhnen und auch in leyenhaft regierten Demokratien seine Ketten nicht zu spüren und Zensuren verständnisvoll anzuwenden. Zudem lernt man dort, dass Schule wirksam ist ist und uns allen ein besseres Leben ermöglicht und somit jegliche andere soziale Neuerung überflüssig macht. Dafür braucht man auch kein anderes Fach zu streichen, da die Schüler dort lernen, dass Schule so wichtig ist, dass sie gerne 8 Wochenstunden mehr vom Leben abknappsen darf.

Es geht ja schließlich um unsere Freiheit fremde Kinder zu beliebigen Sachen zu zwingen und das ganze Bildung zu nennen.

(Dieses ist aus einem Kommentar, den ich woanders abgegeben habe, den ich aber ganz lustig fand und ihn Euch nicht vorenthalten wollte)

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3 Kommentare zu “Pro Reli (mal was lustiges)

  1. Vor allem gefällt mir die laienleyenhafte regierten Demokratie, weil ich gerade über das hessische Kultusministerin folgendes gelesen habe:

    Kultusministerin beklagt sich bei Personal

    Henzler verärgert über mangelnde Unterstützung im Ressort…

    …“Es gab auch Neid, Diffamierung und die Erwartung des Scheiterns einer Person, die von der Ausbildung her weder Lehrerin noch Juristin ist.“ [soll die Ministerin auf einer Personalversammlung geäußert haben]

    Ich glaube, sie bezog das alles auf sich: die Erwartung des Scheiterns einer Person [Kumi Henzler] die weder Lehrerin [schock! Wieso darf sie diesen Job ausüben? Wieso darf ich mein Kind nicht selber „unterrichten“?]…

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