Ein Gedicht zur Bildung von Ausländern – aus Sicht der CSU

Auf einen Artikel in der Welt musste ich einfach antworten. Da die Inhalte schon fast trivial sind, habe ich versucht mich in der Form zu verwirklichen 🙂
Der Ausländer ist selber schuld –
der Schul‘ gebührt die ganze Huld.
Kann man im Alter von 6 Jahren
nur die Muttersprache quakeln,
hat man Bildung nicht verdient
und nach Noten ausgedient.

Deswegen buhen wir das Opfer aus,
und der Täter geht beruhigt nach Haus.
Dem Schüler hat man abgewöhnt,
dass er auch selber lernen könnt.
Bibliotheken gibt’s hier ohne Ende,
nicht aber auf dem Schulgelände.

Könnt er am End‘ sich selbst befreien,
aus seiner bildungsfernen Schicht,
wir würden es gar bald bereuen,
und freuten uns darüber nicht.

Drum liebe Leute,
stoppt Unschooling noch Heute,
denn eines wäre gar nicht nett,
wenn Achmet, ich als Chef bald hätt.

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Ein Kommentar zu “Ein Gedicht zur Bildung von Ausländern – aus Sicht der CSU

  1. Hallo,
    wenn ich auf den Link „Artikel in der Welt“ klicke, wird mir eine Fehlerseite angezeigt. Mich würde interessieren, um welchen Artikel es sich handelt.

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