Plätzchen backen – zum Glück gezwungen (Teil 2)

So, heute war es so weit. Ich musste Plätzchen backen mit den Kindern. Und es hat mir keinen Spaß gemacht. Ich hasse es, wenn auf einmal der Platz für den ausgerollten Teig ausgeht. Wenn die zweite Ladung in den Ofen muss – dieses aber sehr schnell gemacht werden muss, da der Ofen heiß ist und es sonst Energieverschwendung wäre. Also voll die Hektik. Und immer wieder den Teig ausrollen. Und nerv hoch 3 !!

Ich mag Plätzchen backen nicht – und auch kein Nähen (by the way)!

Folgenden Blog-Eintrag wollte ich heute früh nach dem Plätzchen backen schreiben – die Mama ist ja zur Zeit den ganzen Tag im Labor und liest über ihre Familie nur auf Blogs ( 🙂 ) :

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So der Teig ist jetzt aufgebraucht – und heute Abend werden wir auch endlich wissen ob es stimmt, was Muttern immer behauptete: „Von rohem Teig kriegt man Bauchweh“. Kekse backen kann so entspannend sein.

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Ich hätte so gerne Mamas Gesicht gesehen, wenn sie das gelesen hätte. Leider kam sie früher nach Hause und sah, wie es wirklich war.

In Wirklichkeit haben die Kinder nämlich nur ungefähr 1/4 des Teiges roh gegessen. Den Rest habe ich unter Blut, Schweiß und Tränen mit ihnen zusammen verbacken.

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2 Kommentare zu “Plätzchen backen – zum Glück gezwungen (Teil 2)

  1. Aber am Ende war es dann eigentlich doch ganz schön mit den Kindern und dann habe ich heute endlich mal wieder auf Hochleistungsdaddy gemacht und bin ganz stolz auf mich (und die Kinder sind total erschöpft)

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