Brief einer Schülerin

Folgender Brief einer Schülerin hat mich heute erreicht und ich poste es hier mit ihrer Genehmigung. Ich habe es unverändert übernommen. Bei all dem bitte ich zu bedenken, dass die Lehrer genauso Opfer der politischen Vorgaben und Ansprüche sind (und auch ihre Ausbildung sich im politischen Rahmen bewegt). Interessant fände ich es, wenn die Kultusministiere einmal selber unterrichten wollen – und zwar getreu ihren eigenen Vorgaben. Aber sie sind ja nicht Kultusministier geworden, damit sie sich weiterhin mit Kindern rumschlagen müssen.

Liebe Politiker, lieber Verband der Philologen, keine Angst, dies ist nur ein „Einzelfall“
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Hey,

ich hab Beispiele dafür, dass die meisten unserer Lehrer zusätzlich auch noch sehr unprofessionell sind und die Bezeichnung „Pädagogen“ nicht verdient haben, da die meisten von ihnen psychisch krank und/oder nicht belastbar sind.

Beispielsweise habe ich auf meiner alten Schule einen Lehrer gehabt der es sich zur Gewohnheit gemacht hat sich in jeder Klasse ein „Opfer“ zu suchen. Meist waren es Schüler, die in der Klassengemeinschaft nicht ganz akzeptiert wurden oder eh schon von den Mitschülern ausgegrenzt, verarscht oder gemobbt wurden, wie auch immer… . Auf jeden fall hatte er die Angewohnheit diese Schüler regelmäßig vor der Klasse vorzuführen. Dies bedeutete, dass betreffende Schüler teilweise jede Stunde an die Tafel mussten und jede menge blöder Bemerkungen zur Belustigung der Klasse über sich ergehen lassen mussten. Damit wollte er sich beliebt bei der Klasse machen und von seiner eigenen Person ablenken, da er wahrscheinlich Angst hatte, die Schüler könnten sich über ihn lustig machen. Er ist/war das Bild eines ehemaligen sogenannten „Strebers“ oder auch Außenseiter, wie ihn bestimmt jeder kennt, Hochwasserhosen, die in der Arschritze teilweise stecken bleiben (–> also Arsch frisst Hose) und einen Gang, bei dem er wirkte als hätte er ständig gerade in die Hose gemacht. Meiner Meinung nach hatte der Lehrer wahnsinnige Komplexe, die er damit kompensieren musste, indem er andere runtermachte um sich selbst zu erhöhen und beliebt zu machen.
Ein weiteres Beispiel sind frustrierte Lehrer und Lehrerinnen die morgens schon eine Alkoholfahne haben oder auch Lehrer die unfähig sind ihre Klasse ruhig zu halten und darum bitten, ob die Schüler denn nicht bitte leiser sein könnten. In ihrer Verzweiflung fangen solche Lehrer dann meist gegen Ende des Schuljahrs an wahllos Verweise zu verteilen. Viele der „Pädogogen“ sind auch dermaßen psychisch labil, dass es schon mal passieren kann, dass sie heulend aus dem Klassenzimmer rennen oder ihrer Klasse unter Tränen von ihrer Schwiegermutter in Spe erzählen die, die arme junge Lehrerin, doch tatsächlich auf den Tod nicht leiden kann. Andere haben solche Komplexe, dass sie ihren Schülern mehrmals während einer Unterrichtsstunde erkären, wie schrcklich alt sie doch wären und dass in ihrem Alter alles nicht mehr so gut ginge (bei einem Alter von 35/36).
Zusätzlich gibt es dann noch Lehrerinnen und Lehrer die schamlos mit ihren „Schutzbefohlenen“ flirten und diese auch noch bevorzugen. Meistens sind es die Lehrer die die Zeit nutzen während die Klasse einige Aufgaben selbst lösen soll um sich an die Mädchen ranmachen. Auch sind sie es öfter die bei Ausfragen auch schon mal einem hübschen Mädchen bessere Noten geben oder ihm mehr helfen als nicht ganz so hübschen oder gar Jungen. Auch habe ich schon erlebt, dass Lehrerinnen den ganzen Unterricht über mit einem Jungen flirten und dieser Narrenfreiheit genießt. Solche Schüler dürfen ohne Strafe, freche Antworten geben, sich im Unterricht Fremdbeschäftigen und vieles mehr, wohingegen dem Rest der Klasse schwere Strafen bei einem soartigem Verhalten drohen.
Außerdem habe ich auch schon einen Lehrer erlebt, der mit körpertlichen Züchtigungen droht und erklärt, er schrecke auch nicht vor der darauffolgenden Strafe zurück, denn wenn er zuhaue würde er das auch richtig tun und dafür wäre er auch gerne bereit die darauf verhängte Geldstrafe zu zahlen, denn er hätte ja seinen Spaß gehabt.
Das sind nur einige Beispiele für das Fehlverhalten von Lehrern mal ganz abgesehen davon dass sie die ausführende Organe von sinnlosen Gesetzen und Bestimmungen sind, die in keinster Weise junge Menschen positiv fördern und sie in ihren Eigenheiten und zur Bildung einer eigenständigen individuellen Persönlichkeit unterstützten.

Die lustigsten Verweisandrohungen:
„wegen lachen“
„wegen fröhlichkeit“
es gibt noch viel mehr solcher Verweisandrohungen und ausgestellte Verweise, aber sie sind meist so sinnlos, dass es schwer fällt sich alle zu merken.

Definition Verweis:
Verweise sind der Versuch der Schule ihre Macht auch auf das Zuhause und das Leben der Schüler auszudehen. Da sie in der Hoffnung geschrieben werden, dass der betreffende Schüler von seinen Eltern / Erziehungsberechtigten richtig Ärger bekommt und diese Strafen wie Taschengeldentzug und Hausarrest verhängen.
Dies geht zu weit, da die Schule nicht das Recht haben sollte in das Privatleben jungen Menschen einzugreifen. Es sollte eine Grenze zwischen Schule und Privatleben geben genauso wie es auch in der Berufswelt gehalten wird, bzw. gehalten werden sollte.

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