Singen

Nami war heute krank, und Chopper ging alleine zur Oma.
Nami hat dann den ganzen Tag gesungen (und sich einmal übergeben) ! Als Chopper wieder zurückkam haben beide zusammen gesungen.
Man kann sich gar nicht vorstellen, dass singen ausstirbt hier in Deutschland, wenn man die beiden hört.

Dauernd geht es (die Kinder wachsen mehrsprachig auf, also nicht wundern):
Teddybär, Teddybär dreh Dich um, …
Alle Leute gehen jetzt nach Hause, … (aus dem Sportverein)

Kittikat, kittikat where have you been …
Twinkle, twinkle little star (manchmal auch little frog)…
Brenda, the traffic warden

Lundi martin, l’empreur, sa femme, …
Meunier, tu dors, …
Backe, backe Kuchen

und sogar
Happy Birthday to you (jeden Tag:)

Teilweise singen sie alle Strophen, und meistens im Chor. Das ist so süß !
Und sie lernen dabei mit Freude mehrere Sprachen.

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5 Kommentare zu “Singen

  1. Hallo ihr!
    Das ist soo süß. 🙂 Ich kann mich daran erinnern, wie meine Kleinen auch im Sommer lauthals ‚Jingle Bells‘ schmetterten, und ‚Still, still, still‘. Heute sind’s hauptsächlich selbst ausgedachte Lieder. Am schönsten ist es, wenn Jonathan anderen Schlaflieder vorträllert – in voller Lautstärke natürlich. „Mama, hab ich schön gesingt?“ *breitesgrinsen*

    Ich freue mich über noch einen weiteren Blog dieser ARt. 🙂

  2. Hat das mehrsprachige Aufwachsen bei Euch Auswirkungen auf die Grammatik und die Geschwindigkeit der Sprachentwicklung ?

    Unsere Jungen sind ungefähr in dem Alter Eurer Kinder.
    Während der Ältere (3 1/4) perfekt spricht und wir langsam mit Englisch beginnen, spricht der Jüngere (1 3/4) fast gar nicht. Er verwendet einige Schlüsselwörter und ganz viel Zeichensprache.

    Ich grübel darüber, ob ich den Kleinen zuhören lasse, wenn ich mit den Älteren spreche, oder nicht ?
    Ich möchte die Sprachentwicklung nicht unnötig verzögern.

    Hast Du eine Meinung dazu ?

  3. Die große wuchs gerade in den ersten Jahren zweisprachig auf – also von Baby an. Man warnte mich vor, dass sie dadurch etwas später sprechen lernen würde. Aber sie sprach dann schon sehr früh, zuerst mehr Englisch, durch den Umzug bedingt dann wesentlich mehr und schneller Deutsch.
    Jonathan kann leider kaum Englisch. Er hat nicht immer Lust dazu, und ich war zeitweise äußerst inkonsequent mit dem Sprechen.
    Mit Nellie spreche ich jetzt wieder beides. Und sie scheint tatsächlich länger zu brauchen. Aber ich denke, das liegt nicht an den Sprachen, sondern an ihrer Veranlagung. Sie ist ein ganz anderer Typ als die beiden Großen.
    Sie mag auch gern Zeichensprache. 🙂
    Ich denke Zweisprachigkeit überfordert die Kinder keinesfalls. Nur der eine lernt es so, der andere so.

  4. Da wir gerade davon erzählen:

    Wir haben gerade über Lebensmittel und Tiere gesprochen. Was die Kinder gerne essen (… likes milk, … eats an apple) bzw. welches Tier wen frißt (the cat eats the mouse, lions like pigs). Da fragte mein 3-Jähriger, ob wir das andere Spiel mit der Brille noch einmal spielen können. ??? Ich blätterte zurück, und er zeigte auf die Brille und sagt „Glass“ 🙂 Hah !
    *freu*
    Das Wort habe ich vor ungefähr zwei Wochen einmal verwendet und er wußte es noch. Ich bestätigte also „Ja, glasses.“

    Damit ist auch die Frage beantwortet, die ich früher am Tag gelesen habe „wie wir denn mit unseren Kindern lernen“ – nun, wir spielen einfach mit ihnen und beantworten ihre Fragen.
    Man kann mit fast allem Spielzeug lernen 🙂

  5. Richi hat sich auch ewig Zeit gelassen mit dem Sprechen. Schon so, dass wir Französisch ganz ausgesetzt haben und Deutsch auch. Also nur noch Englisch, das hat aber auch nichts gebracht. Ich glaube mit 2 1/2 hat er dann angefangen.

    Charisma hingegen kriegt alle 3 Sprachen mit und hat sehr früh angefangen, hat schon einen riesen Wortschatz. Und sagt sogar schon ein paar Worte Französisch.

    Also an der Mehrsprachigkeit scheint es nicht zu liegen.

    Ich denke so wie …einfach familie… wahrscheinlich haben die Kinder gerade etwas anderes zu tun.

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